Künstlerischer Vorlass von Max Uhlig

In ihrer Infomail 253 veröffentlichte die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen am 28. März 2018 folgende Information:

Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen erhält mit dem künstleri­schen Vorlass sowie dem Wohn- und Atelierhaus von Max Uhlig große Teile des Lebenswerks eines herausragenden sächsischen Gegenwartskünstlers.
Der Dresdner Maler und Grafiker Max Uhlig zählt zu den international bedeutenden deutschen Gegenwartskünstlern. Seine Arbeiten sind in zahlreichen nationalen und internationalen Sammlungen vertreten. Im Jahr 2014 traten Max Uhlig und seine Ehefrau Angela Simon erstmals mit einem großzügigen Schenkungsangebot an die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen heran. Nach umfangreichen Vorbereitungen konnte die Schenkung gestern vollzogen werden. Das haben heute der Künstler Max Uhlig, der Präsident der Kulturstiftung Ulf Großmann und die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Eva-Maria Stange auf einer Pressekonferenz in Dresden bekannt gegeben.

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Werkdatenbankeinträge verfänglich für amtliche Wertermittlung?

Immer wieder erreichen uns verunsicherte Anfragen, ob ein - auch für das Finanzamt - öffentlich einsehbares Werkverzeichnis zur Annahme hoher Eigentumswerte führen und quasi zum Beweis dafür werden kann.

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Gläserne Werkstatt des SMWK: »Museum – Dachboden – oder doch weg?«

24. April 2018, Beginn 19 Uhr
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Wigardstraße 17, 01097 Dresden, Raum 2.31

Das Thema wird international diskutiert und doch sieht sich jedes einzelne Bundesland mit mehr Fragen als Antworten konfrontiert: Was tun mit dem Nachlass bildender Künstlerinnen und Künstler, mit wachsenden Bergen von Skulpturen, Grafiken und Gemälden?

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Kunstgespräch in Leipzig, Gespräch in Plauen abgesagt

Gemeinsam mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) lädt das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) zum Kunstgespräch in Leipzig und zum Kunstgespräch in Plauen ein.

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Kulturerbeerhalt: Bundesregierung muss mehr Verantwortung übernehmen

Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zum Erhalt des materiellen Kulturerbes aus Anlass des Europäischen Kulturerbejahres vom 14.12.2017, erschienen in Politik & Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, Ausgabe 01/2018, S.31.

Der Bund hat eine Verantwortung, gute Rahmenbedingungen für die Sicherung, den Erhalt und die Vermittlung des materiellen Kulturerbes in der Fläche zu schaffen. Damit er seine Verantwortung wahrnehmen kann, bedarf es entsprechender großer Förderprogramme. Das Europäische Kulturerbejahr sollte darüber hinaus genutzt werden, um den europäischen Austausch zur Sicherung und Vermittlung des kulturellen Erbes zu verstärken.

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Tagungsbericht Perspektivenworkshop Künstlernachlässe

Königshain in der Oberlausitz – mit seinen Schlossanlagen ins Gespräch gekommen als ein denkbares und ausbaufähiges Zentrum für Künstlernachlässe - bot am 12. September Raum zur fachlichen Diskussion eines Fachteilnehmerkreises zu Perspektiven der Nachlasssicherung in Sachsen.

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Informationsveranstaltung Immaterielles Kulturerbe

Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, die Staatskanzlei und das Ministerium für Kultur Sachsen-Anhalt sowie die Deutsche UNESCO-Kommission laden für Mittwoch, 10. Mai 2017, 11.00 – 14.30 Uhr herzlich zu einer Informationsveranstaltung Immaterielles Kulturerbe in das GRASSI-Museum für Völkerkunde, Großer Vortragssaal, Johannisplatz 5-11, 04103 Leipzig ein.

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Gründung Bundesverband Künstlernachlässe

Der Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. und neun weitere Initiativen, die sich bundesweit um das Thema Künstlernachlässe kümmern, haben am Sonntag, den 5. März den Bundesverband Künstlernachlässe (nachfolgend: BKN) als gemeinnützigen Verein und Zusammenschluss regionaler Künstlernachlass-Initiativen mit Sitz und Gerichtsstand in Berlin  gegründet. Er will künftig ein Netzwerk für die regionalen Einrichtungen sein, die es auch in anderen Bundesländern gibt. Langfristig, so die neue Bundesvorsitzende Gora Jain, sollen die Länder und der Bund in die Finanzierung solcher Zentren für Künstlernachlässe mit eingebunden werden.

Als unabhängiger Dachverband wird der BKN die kulturpolitischen Belange der regionalen Künstlernachlass-Initiativen vertreten, die sich in ihrer Region dem Bewahren, Erfassen und Pflegen der Nachlässe bildender Künstlerinnen und Künstler widmen. Er beabsichtigt die Interessen der regionalen Initiativen zu koordinieren und bundesweit zu vernetzen.

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SACHSEN: Initiativen im Bereich Künstlerischer Vor- und Nachlässe

Am 13.11. fand ein Treffen der regionalen Arbeitsgruppen Chemnitz, Dresden, Leipzig und Vogtland zum Thema „Künstlerische Vor- und Nachlässe“ in Abstimmung mit Vertreterinnen und Vertretern des Landesrates statt. Hierbei sprachen sich die Arbeitsgruppen aus den Regionalverbänden für eine langfristig gesamtsächsische Lösung in Form eines gemeinsamen Vor- und Nachlasszentrums aus. Parallel zum sich aus dem Koalitionsvertrag ableitenden Auftrag der Staatsregierung zur Erarbeitung einer „Standortkonzeption für die Sicherung von Vor- und Nachlässen sächsischer Künstler“, werden die regionalen Bemühungen im Sinne fachlicher Vorbereitungen und als Übergangslösungen fortgesetzt.

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SACHSEN: Koalitionsvertrag unterzeichnet

Der zwischen CDU und SPD ausgehandelte Koalitionsvertrag ist nun - nach Zustimmung der Parteien - unterzeichnet worden. Während die SPD-Mitglieder im Rahmen eines Mitgliedervotums abstimmten, führte die CDU einen Sonderparteitag durch.

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