zum StartPoint Prize: „Wir haben nicht vor, uns damit zufrieden zu geben.“

Irène Mélix studierte an der HFBK Dresden, absolvierte im Sommer 2017 ihr Diplom und gehörte zu den ausgewählten Künstler*innen der Ausstellung StartPoint Prize, bei der jährlich die besten Abschlussarbeiten europäischer Kunstakademien in der Prager Nationalgalerie zu sehen sind.

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Kulturerbeerhalt: Bundesregierung muss mehr Verantwortung übernehmen

Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zum Erhalt des materiellen Kulturerbes aus Anlass des Europäischen Kulturerbejahres vom 14.12.2017, erschienen in Politik & Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, Ausgabe 01/2018, S.31.

Der Bund hat eine Verantwortung, gute Rahmenbedingungen für die Sicherung, den Erhalt und die Vermittlung des materiellen Kulturerbes in der Fläche zu schaffen. Damit er seine Verantwortung wahrnehmen kann, bedarf es entsprechender großer Förderprogramme. Das Europäische Kulturerbejahr sollte darüber hinaus genutzt werden, um den europäischen Austausch zur Sicherung und Vermittlung des kulturellen Erbes zu verstärken.

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Veranstaltungsreihe Migration/ Zugehörigkeit/ Bildung, Workshop Stadtkunst

Wie trägt Kunst zur Thematisierung von Migration im städtischen Raum bei? Wieviel Platz nehmen die Bilder der Migration und der Flucht, der migrationsgesellschaftlichen Vielfalt und Globalität in den öffentlichen Räumen und an Orten der kulturellen Bildung ein? Welche künstlerischen Formen werden gewählt und (an)erkannt, in welchem Verhältnis stehen politische und ästhetische Fragestellungen und Artikulationen zueinander? Welche Auseinandersetzungen in der Stadtöffentlichkeit schließen an künstlerische Darstellungen an, welche Entgrenzungen, Verschiebungen und Vervielfältigungen der Perspektiven auf Migration und Zugehörigkeitsverhältnisse werden damit vollzogen? Welche StadtakteurInnen werden als legitime KunstgestalterInnen wahrgenommen und wie angesehen? Wie kann der Gefährdung von künstlerischer Arbeit bei der Thematisierung von Migration, Globalität, Flucht (insbesondere migrantischer KünstlerInnen) sowie ihrer ungewollten Instrumentalisierung begegnet werden?

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5. Sächsischen Fachtag: „Soziokultur gestaltet Wandel. Strategien der Kultur- und Gemeinwesenarbeit im Fokus demografischer Prozesse“

Mit den Ansätzen und Methoden einer gemeinwesenorientierten Kulturarbeit werden auf dem Fachtag Gestaltungselemente vorgestellt und diskutiert, die spezifische Fragestellungen demografiebedingter Veränderungen in Gemeinwesen in den Blick nehmen.

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LandKULTUR - Projekte zu Kultur und kultureller Teilhabe in ländlichen Räumen gesucht!

Unter dem Slogan LandKULTUR fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ab sofort innovative Projekte, die kulturelle Aktivitäten und kultu­relle Teilhabe in ländlichen Räumen erhalten und weiterentwickeln. Gesucht werden Projekte aus den Bereichen bildende Kunst, Literatur, darstellende Künste, Musik, angewandte Künste, kulturelles Erbe sowie Kombinationen dieser Sparten. Die Projekte können mit bis zu 100.000 € gefördert werden.

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Eröffnung Sächsisches Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft

Kreatives Sachsen – das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft – ist deutschlandweit die erste Fördereinrichtung, die von Verbänden der Kultur- und Kreativschaffenden selbst getragen wird. Mit sieben MitarbeiterInnen ist das Zentrum an drei Standorten in Sachsen vertreten: am Hauptsitz Chemnitz und mit Büros in Leipzig und Dresden.

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Zentrum für Baukultur Sachsen eröffnet im Kulturpalast

Am 8. Juni 2017 öffnete das Zentrum für Baukultur Sachsen – ZfBK – im wiedereröffneten Kulturpalast Dresden seine Pforten. Aufgabe des Zentrums ist es, die vielfältigen Fragen, die mit dem Begriff Baukultur in Zusammenhang stehen, aufzugreifen und mit den Bürgen in ganz Sachsen zu diskutieren.

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Eröffnungsfest Zentralwerk Dresden

Am Samstag 6. Mai findet von 11 bis 24 Uhr die Eröffnung des Zentralwerks in Dresden statt. Vom Imker bis zum Kostümbildner, von Coloradio bis zum Chaos Computer Club, von der Wohnung bis zum großen Ballsaal stellen sich die Mieter des Hauses vor und präsentieren Bildende Kunst, Theater, Performance, Tanz, Fotografie, Musik, Literatur und vieles mehr. Die Pforten der Geschäftsstelle des Landesverbandes sind von 11 bis 15 Uhr geöffnet.

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Neue Kunstmesse in Berlin

Die seit 2007 durchgeführte abc-art berlin contemporary verstand sich nicht als „richtige Kunstmesse“, sondern als „Plattform“, und so unternimmt man nun einen neuen Anlauf, in der Hauptstadt wieder eine klassische Messe mit moderner und zeitgenössischer Kunst zu etablieren: in diesem Herbst geht in der „Station“ am Gleisdreieck Kreuzberg die Art Berlin (14.-17. 9.2017) an den Start, sozusagen als abc-Ersatz, geleitet von der bisherigen abc-Chefin Maike Kruse. Statt Konkurrenz zu den rheinischen Kunstmärkten wie früher ist nun Zusammenarbeit angesagt: die Art Cologne und die Koelnmesse sind in Berlin als Partner mit im Boot, bzw. ab September 2017 der künstlerische Art Cologne-Leiter Daniel Hug. „Berlin hat uns angesprochen“ erklärte Hug gegenüber „Kunstforum“-Autorin Uta M. Reindl. Wo die Art Basel und die Londoner Frieze Art Fair in den vergangenen Jahren spektakulär Filialgründungen in Miami, Hongkong und New York vorgenommen haben, will Hug indes den Eindruck vermeiden, die abc mutiere womöglich zu einer zweiten Art Cologne, und so spricht er bewusst nicht von „Einsteigen“, sondern von „Kooperation“. Quelle: Kunstforum.de

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Chemnitzer Museumsnacht

Seit  dem Jahr 2000 gibt es in Chemnitz die Museumsnacht. In dieser besonderen Nacht haben Museen, Kultureinrichtungen und Galerien zu später Stunde geöffnet. Am 20. Mai von 18 Uhr bis 1 Uhr besteht die einmalige Möglichkeit, an einem einzigen Abend mehrere städtische, vereinseigene und private Museen, Galerien und Einrichtungen zu besuchen.

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