Aktionsprogramm: Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche

Mit dem 2 Mrd. € starken Programm des Bundes sollen Kinder und Jugendliche nach der Corona-Pandemie die bestmöglichen Chancen auf gute Bildung und persönliche Entwicklung erhalten. Dazu gehören auch außerschulische Angebote. Das Bundesprogramm “Kultur macht stark” etwa wird um 50 Millionen Euro aufgestockt. Weitere Infos finden Sie hier. Derzeit arbeitet auch die sächsische Landespolitik daran, die Umsetzung des Förderprogrammes länderseitig umzusetzen. Der Freistaat Sachsen hat eine entsprechende Bund-Länder-Vereinbarung über 1,29 Milliarden Euro unterzeichnet. Vorgesehen ist unter anderem ein Ausbau von Ganztagsangeboten.

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Kulturelle Bildung im Kulturraum Vogtland-Zwickau

Dem Kulturraum Vogtland-Zwickau ist es ein Anliegen, Angebote im Bereich der Kulturellen Bildung zu erweitern und zu stärken. Daher stellt er seit 2015 jährlich einen Fördertopf für Kleinprojekte bereit (Kleinprojekt = zeitlich und inhaltlich begrenzt und mit bis zu 1.000 € Gesamtkosten max.).

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Kurzfristig Sommerferienprojekte zu erleichterten Förderbedingungen umsetzen

Um in diesen herausfordernden Zeiten Kinder und Jugendliche verstärkt mit Angeboten der Kulturellen Bildung zu unterstützen, hat Bundesbildungsministerin Anja Karliczek den „Kultur macht stark“-Sommer ins Leben gerufen.

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Das Netzwerkprojekt „Kreativpotentiale im Dialog“

Die Wider Sense TraFo gGmbH fördert den länderübergreifenden Wissensaustausch zwischen Akteur:innen aus Kultur, Bildung und Verwaltung, damit kulturelle Bildung zum festen Bestandteil des Lehrens und Lernens an Schulen in Deutschland wird.

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"Kultur macht stark" geht in die dritte Runde

Das Bundesprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ fördert seit 2013 mit bis zu 50 Millionen Euro jährlich bundesweit außerschulische kulturelle Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche, die wenig Zugang dazu haben. Nun wurde die Fortsetzung um eine dritte Förderphase von 2023 bis 2027 beschlossen.

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„Kultur macht stark“ in den Ferien - Erleichterungen in der Antragstellung

Kinder und Jugendliche, deren Zugang zu Bildung erschwert ist, leiden besonders unter den Folgen der Corona-Pandemie. Sie sollen nun vermehrt Zugang zu außerschulischen kulturellen Bildungsangeboten erhalten. Das Förderprogramm „Kultur macht stark“ erleichtert daher die Antragstellung und den Zugang zur Förderung.

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Zum Nachhören: WDR3 "Die Folgen der Corona-Pandemie für die Kulturelle Bildung"

Wie wirken sich die Folgen der Corona-Pandemie künftig auf die Weiterbildungen im Bereich der Kulturellen Bildung aus? Bestimmen Online-Formate künftig das Lernen? Wie verändert das die Inhalte, Themen und Techniken traditioneller Bildungsstätten? Welche neuen Lehr- und Lernformate entstehen? Nicht zuletzt, wie verändert das die kulturelle Teilhabe?

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Neuerungen in „Kultur macht stark“ für Ferienprojekte

Die Servicestellen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ informieren in dieser Reihe digitaler Infoveranstaltungen über die Neuerungen im Programm, die seitens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für das Gesamtprogramm nun möglich sind, um in der Corona-Zeit Kindern und Jugendlichen mit erschwertem Bildungs-zugang leichter Angebote der Kulturellen Bildung zu ermöglichen.

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Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt 2021

Bis zum 1. Juni können sich Jugendkunstschulen und kulturpädagogische Einrichtungen am Bundeswettbewerb „Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt“ des Bundesverbands der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen e. V. (bjke) beteiligen. Gesucht werden laufende oder kürzlich abgeschlossene Projekte, die neue Wege ausprobieren, um kulturelle Bildung für möglichst alle Kinder und Jugendliche zugänglich zu machen. Einrichtungen, die aufgrund der Corona-Krise kontaktfreie oder digitale kulturpädagogische Angebote entwickelt und Neues ausprobiert haben, sind explizit aufgefordert, auch diese einzureichen.

 

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Maßnahmepaket zum Nachteilsausgleich für junge Menschen

Das Bundeskabinett hat am 5. Mai das „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ beschlossen. Es besteht aus einem Nachholprogramm für pandemiebedingte Lernrückstände und einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Unterstützung der sozialen Kompetenzen und der allgemeinen Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Die angedachten Projekte sollen sich nicht nur auf schulischen Nachhilfeunterricht beschränken, sondern auch die frühkindliche Bildung fördern und Unterstützung für Ferienfreizeiten und außerschulische Angebote bieten, darunter auch kulturelle Bildungsangebote.

 

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