Wahlen 2021: Forderungen und Fragen des BBK und des Deutschen Kunstrates

Der BBK Bundesverband hat in dieser Woche anlässlich der Bundestagswahl im September Forderungen und Fragen an die demokratischen Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis90/Die Grünen und Die Linke gerichtet.

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Leitfaden „Bildrechte in der kunsthistorischen Praxis“

Der Verband Deutscher Kunsthistoriker hat einen Leitfaden zum Thema Bildrechte erstellt. Darin werden vornehmlich Fragen und Fallszenarien vorgestellt, die in der kunsthistorischen Praxis besonders relevant sind, häufig überschneiden sich diese aber auch mit den Anwendungsbereichen von Künstler:innen.

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KSK und Nebenverdienst: Anhebung der Grenze

Nach einer Meldung des Spiegels plant der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, mit einer Ausnahmeregelung die Verdienstgrenze für zusätzliche nicht-künstlerische selbstständige Tätigkeiten bei der Künstlersozialkasse (KSK) bis zum Jahresende 2022 von 450 Euro auf 1.300 Euro im Monat anzuheben.

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Ganztagsangebote an sächsischen Schulen

Im Freistaat Sachsen hat sich an über 90 Prozent der allgemeinbildenden Schulen ein positives Grundverständnis zu ganztägiger Bildung entwickelt. Ganztagsangebote sind zu einem Merkmal von Schulqualität geworden und werden als unverzichtbarer Bestandteil der Schulkultur betrachtet. Außerschulische Kooperationspartner sind für die Umsetzung der Ganztagsangebote wichtige Partner der Schulen. Sie stärken und bereichern den Schulalltag für die Kinder und Jugendlichen durch vielfältige, zusätzliche unterrichtsergänzende Bildungsmaßnahmen. Akteure der Kulturellen Bildung aus allen Kulturräumen in Sachsen können ab sofort ihre Angebote auf der Plattform selbständig eintragen.

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Fortführung der Werkdatenbank Bildende Kunst Sachsen

Wir haben aus allen sächsischen Koalitionsparteien positive Signale für den Fortbestand der Werkdatenbank Bildende Kunst Sachsen erhalten!

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Ausstellungsvergütung: Neue Leitlinie und Veranstaltung am 11. Mai 2021

Um die Vergütung von Tätigkeiten rund um Ausstellungen voranzubringen, hat der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) die aktualisierte „Leitlinie Ausstellungsvergütung 2021“ herausgegeben. Das Prinzip ist einfach und differenziert zugleich: Ausgehend von einem Grundbetrag für die Nutzung eines Ausstellungsrechtes – 300 Euro pro Woche – werden je nach „Wirtschaftskraft“ der Ausstellungshäuser und Dauer der Ausstellung Richtwerte für eine Vergütung empfohlen.

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Über die Idee von Gemeinwesenzentren

Wenn soziale Strukturen wie die Familie, Kirchen und Vereine weniger verlässlich werden, gewinnen Gemeinwesenzentren an Bedeutung. Sie entwickeln sich zu wichtigen Orten, an denen Menschen Netzwerke knüpfen, Kultur- und Bildungsangebote wahrnehmen und auch politisch tätig werden. Zu dem Thema sind verschiedene Publikationen entstanden.

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Ideenwettbewerb: Engagiert in Ostdeutschland

Der dritte "MACHEN!"-Wettbewerb läuft. Auch in diesem Jahr soll der Ideenreichtum vieler Freiwilliger in kleineren Gemeinden der ostdeutschen Länder gewürdigt werden. Darum sind Ehrenamtliche, Vereine und Initiativen aus Dörfern, Klein- und Mittelstädten der neuen Bundesländer mit einer Einwohnerzahl unter 50.000 aufgerufen, sich bis zum 15. Mai mit ihren Ideen zu gemeinwohlorientierten Projekten zu bewerben. Die besten 50 Projektideen werden mit einem Preisgeld ausgezeichnet.

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KreativLandTransfer sucht neue kreative Projekte auf dem Land

Der Sächsische Staatsminister für Regionalentwicklung, Thomas Schmidt, hat gemeinsam mit der Kulturstaatsministerin Monika Grütters die zweite Phase des bundesweiten Projektes »KreativLandTransfer« gestartet. Bis zum 23. Mai 2021 können Projektträger und Unternehmen ihre Ideen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in ländlichen Räumen aus ganz Deutschland einreichen.

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Sonderfonds für Kulturveranstaltungen

In einer Resolution fordert der Deutsche Kulturrat die Minister Olaf Scholz und Peter Altmeier auf, möglichst schnell den angekündigten Sonderfonds für Kulturveranstaltungen einzurichten und empfiehlt, dabei den Sachverstand aus den Kulturverbänden einzubinden.

Der Fonds soll einen sogenannten Wirtschaftlichkeitsbonus für Kulturveranstalter*innen beinhalten, die Corona-bedingt nur weniger Besucher*innen zulassen können sowie eine Ausfallabsicherung für Veranstaltungen. Er soll an bestehende Förderinstrumente, wie die Überbrückungshilfe III, anknüpfen.

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