Online-Plattform “Creatives Unite”

Die EU-Kommission startete die Online-Plattform “Creatives Unite” für den Austausch von Beschäftigten im Kultur- und Kreativbereich. Creatives Unite wird eine zentrale Anlaufstelle für alle sein, die Informationen über Initiativen zur Krisenreaktion des Kultur- und Kreativsektors suchen.

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Interview Olaf Zimmermann

Gestern Abend gab Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, dem NDR ein Interview zur aktuellen Lage des Kulturbereichs. Das Gespräch kann hier nachgehört und nachgelesen werden.

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Gemeinsames Kulturangebot der ARD

Die Die ARD wird ein zusätzliches digitales Kulturangebot in Mitteldeutschland aufbauen. Darauf haben sich die Intendantinnen und Intendanten der ARD in der letzten Woche verständigt.

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Urheberrecht wichtiger denn je

„Die Corona-Krise hat die Bedeutung des Urheberrechts für die kreativen, kulturschaffenden Menschen und für die Vermittler, die Kulturunternehmen aller Art, noch stärker hervorgehoben”, so der Sprecher der Initiative Urheberrecht, Prof. Dr. Gerhard Pfennig. Er forderte eine Umsetzung der Europäischen Urheberrechtsform (DSM-Richtlinie) möglichst noch in diesem Jahr. Sie hat zum Ziel, das Urheberrecht besser an die Erfordernisse der digitalen Gesellschaft anzupassen und den Kreativen bei Verwendung ihrer Werke eine angemessene Vergütung zukommen zu lassen. Mehr Informationen zur DSM-Richtlinie und zur Keynote von Gerhard Pfennigfinden Sie hier.

 

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Appell zur Absenkung des Mindesteinkommens für Grundrente

Die Grundrente ist ein Schritt in die richtige Richtung zur Sicherung von Einkommen und Altersversorgung. Sie muss allerdings so gestaltet sein, dass auch Kreative mit prekären Einkommen etwas davon haben. Dafür ist das geforderte Mindesteinkommen jedoch zu hoch angesetzt. Den Appell, dieses abzusenken, haben bereits mehr als 45.000 Menschen unterstützt. Auch Sie können hier mitzeichnen.
Am Freitag, den 15. Mai 2020, berät der Deutsche Bundestag in erster Lesung über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Grundrente.

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Videobotschaft der Bundeskanzlerin über Unterstützung für Kulturschaffende in Corona-Krise

In ihrem Video-Podcast vom 9. Mai 2020 wendet sich Bundeskanzlerin Angela Merkel an alle Künstlerinnen und Künstler in Deutschland, um ihnen Unterstützung der Bundesregierung in der Krise zu versichern. Sie sagt: "Ich weiß, was wir alles vermissen und wie viele Bürgerinnen und Bürger darauf warten, endlich wieder live Ihre kulturellen Angebote erleben zu können".

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„In der Krise sichtbar und hörbar bleiben“ / Anträge für Chemnitzer Sonderprogramm ab sofort möglich!

Chemnitzer Kunst- und Kulturschaffenden wird ermöglicht ab sofort eine Zuwendung von bis zu 1.000 € online zu beantragen, um unter den gegebenen Bedingungen der Einschränkungen trotzdem regional und kommunal sicht- bzw. hörbar zu bleiben.

Die Beantragung läuft ausschließlich über ein online-Verfahren. Bitte nutzen Sie dafür diesen Link. Dort finden Sie auch die Zuwendungsrichtlinie, die am 29.04.2020 vom Chemnitzer Stadtrat beschlossen worden ist.

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Leipzig startet in ca. 2 Wochen das Corona-Sonderhilfsprogramm "Leipzig hilft Solo-Selbstständigen"

Ergänzend zur Soforthilfe des Bundes startet Leipzig in ca. 2 Wochen auch ein Corona-Sonderhilfsprogramm "Leipzig hilft Solo-Selbstständigen", das Antragstellern einen einmaligen Zuschuss von bis zu 2.000 Euro gewährt, um den Ausfall von Unternehmerlohn auffangen zu können. In der Stadtratsitzung vom 29. April 2020 wurde über den Vorschlag von Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht und Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke entschieden.

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Information zur Petition: Bedingungsloses Grundeinkommen / Noch bis 27. April unterzeichnen!

Die aktuelle Bundestags-Petition von Susanne Wiest hat mit über 130.000 Unterschriften bereits locker das nötige Quorum (50.000) für eine Anhörung im Bundestag übersprungen und kann noch bis 27. April unterzeichnet werden:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2020/_03/_14/Petition_108191.nc.html

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Auswertung der Umfrage Sächsische Kunstorte und ihre aktuelle Situation. Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Immerhin zwei Drittel der 61 Kunstorte, die an unserer Umfrage zur aktuellen Situation von sächsischen Kunstorten teilgenommen haben, gaben an, ihre Arbeit zumindest teilweise weiterführen zu können, 22 % jedoch mussten ihre Arbeit komplett niederlegen. Weniger als die Hälfte (43 %) bietet digitale Angebote.
Eine erschreckend hohe Anzahl von Kunstorten sieht sich in ihrem Bestehen gefährdet.

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