Werkdatenbankeinträge verfänglich für amtliche Wertermittlung?

Immer wieder erreichen uns verunsicherte Anfragen, ob ein - auch für das Finanzamt - öffentlich einsehbares Werkverzeichnis zur Annahme hoher Eigentumswerte führen und quasi zum Beweis dafür werden kann.

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Gläserne Werkstatt des SMWK: »Museum – Dachboden – oder doch weg?«

24. April 2018, Beginn 19 Uhr
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Wigardstraße 17, 01097 Dresden, Raum 2.31

Das Thema wird international diskutiert und doch sieht sich jedes einzelne Bundesland mit mehr Fragen als Antworten konfrontiert: Was tun mit dem Nachlass bildender Künstlerinnen und Künstler, mit wachsenden Bergen von Skulpturen, Grafiken und Gemälden?

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Kunstgespräch in Leipzig, Gespräch in Plauen abgesagt

Gemeinsam mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) lädt das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) zum Kunstgespräch in Leipzig und zum Kunstgespräch in Plauen ein.

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Stellungnahme von Olaf Zimmermann zum Leitbild eines „aktivierenden Kulturstaats“

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor fast genau zehn Jahren hat die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages in ihrem Schlussbericht formuliert, dass gemäß des Leitbilds eines „aktivierenden Kulturstaates“ die Diskussionen im Kulturbereich geführt werden sollten. 

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Künstlersozialabgabe: Verfassungsbeschwerde wurde vom BVerfG abgelehnt

Die Verfassungsbeschwerde eines Unternehmens zur Künstlersozialabgabe vom Bundesverfassungsgericht wurde nicht angenommen.

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Deutscher Kulturrat sieht dringenden urheberrechtlichen Handlungsbedarf auf europäischer und nationaler Ebene

Der Deutsche Kulturrat, zu dessen Mitgliederspektrum sowohl Verbände der Urheber und ausübenden Künstler als auch Verwerterverbände sowie Zusammenschlüsse von Bildungs- und Kulturinstitutionen gehören, beteiligt sich kontinuierlich an den Debatten zur Anpassung des Urheberrechts an die digitale Welt. 

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Ausschuss für Kultur und Medien - SPD wird Vorsitz stellen

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, vermeldet in seinem Wochenreport vom 23. Januar, dass nach einer interfraktionellen Abstimmung der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestag weiterhin von einer oder einem Abgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion geleitet wird. Dazu Olaf Zimmermann: „Ich bin sehr erleichtert. Die AfD wird den Vorsitz des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag nicht erhalten. Ich danke ausdrücklich der SPD-Bundestagsfraktion, dass sie ihre Verantwortung wahrgenommen und bei der Vergabe der Vorsitze der Bundestagsausschüsse bei diesem Ausschuss zugegriffen hat. Das ist ein wichtiges politisches Signal für Geschichtsbewusstsein, Zusammenhalt in Deutschland und kulturelle Integration. Dieses Signal wird in den gesamten Kulturbereich positiv ausstrahlen.“

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360°- Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft

Das Programm "360° - Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft" will Impulse setzen, um Kultureinrichtungen eine konstruktive Begegnung mit Herausforderungen und Fragen der Einwanderungsgesellschaft zu ermöglichen.

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zum StartPoint Prize: „Wir haben nicht vor, uns damit zufrieden zu geben.“

Irène Mélix studierte an der HFBK Dresden, absolvierte im Sommer 2017 ihr Diplom und gehörte zu den ausgewählten Künstler*innen der Ausstellung StartPoint Prize, bei der jährlich die besten Abschlussarbeiten europäischer Kunstakademien in der Prager Nationalgalerie zu sehen sind.

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Kulturerbeerhalt: Bundesregierung muss mehr Verantwortung übernehmen

Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zum Erhalt des materiellen Kulturerbes aus Anlass des Europäischen Kulturerbejahres vom 14.12.2017, erschienen in Politik & Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, Ausgabe 01/2018, S.31.

Der Bund hat eine Verantwortung, gute Rahmenbedingungen für die Sicherung, den Erhalt und die Vermittlung des materiellen Kulturerbes in der Fläche zu schaffen. Damit er seine Verantwortung wahrnehmen kann, bedarf es entsprechender großer Förderprogramme. Das Europäische Kulturerbejahr sollte darüber hinaus genutzt werden, um den europäischen Austausch zur Sicherung und Vermittlung des kulturellen Erbes zu verstärken.

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