28.01.2020: Tagung – Wie wollen wir in Zukunft an die Shoah erinnern?

Am 27. Januar 2020 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 75. Mal. Seit dem Jahr 2005 wird dieser Tag als Internationaler Tag zum Gedenken an die Opfer des Holocaust begangen. Am 28. Januar 2020 führt die Initiative kulturelle Integration die Tagung „Erinnerung an die Shoah wachhalten. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte ist nie abgeschlossen“ in Berlin durch.

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Ämterwechsel im Ministerium

Barbara Klepsch ist die neue Staatsministerin für Kultur und Tourismus in Sachsen. Sie löst damit die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange (SPD) im Dezember 2019 als eine parteiübergreifend anerkannte und beliebte Politikerin im Amt ab.

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Chemnitz auf der Shortlist der deutschen Kulturhauptstadtbewerbungen 2025

Die Entscheidung ist im Dezember gefallen: Chemnitz bleibt als einzige sächsische Bewerberstadt weiter im Rennen um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025.

Artikel des SMWK

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Leipzig // Stadt // Raum // Kunst - Beschlüsse

Der Stadtrat hat die Strategie und Richtlinie „Leipzig // Stadt // Raum // Kunst“ beschlossen. Damit ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer modernen Stadt, welche sich ihrer Verantwortung gegenüber Kunst im öffentlichen Raum und am Bau positiv verpflichtet sieht, erreicht.

Websitelink zur Stadt Leipzig

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Koalitionsvertrag

Drei Monate nach der Landtagswahl haben sich CDU, SPD und Grüne auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. dieser setzt ein starkes Zeichen für die Kulturelle Bildung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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Beratung Projektanträge

Vor der Einreichung von Projektanträgen empfehlen wir eine spezifische Beratung zur
Projektkonzeption sowie zu Fördermittelgebern. Dazu stehen Ansprechpartner*innen in
den kommunalen Kulturämtern, den Kulturraumsekretariaten, der Kulturstiftung des
Freistaates Sachsen und im Landesverband Bildende Kunst Sachsen nach
Terminabsprache gerne zur Verfügung.

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MEHR MÜTTER FÜR DIE KUNST

Die Initiative Mehr Mütter für die Kunst, gegründet von der in Hamburg lebenden Künsterin Marcia Breuer, macht auf einen bekannten und prekären Sachverhalt in unserer Gesellschaft aufmerksam, den wir uns immer wieder vor Augen führen sollten - ein Dilemma, das in der Realität leider (immer noch!) öfter Künstlerinnen betrifft - Kunst mit Familiengründung zu verbinden. Wir unterstützen das und bitten um ihre Unterschrift. Hier ein Auszug aus dem Manifest:

In den letzten Jahren haben viele jüngere Künstlerinnen Kinder bekommen. Für sie kommt die Entscheidung zwischen Kind und Kunst nicht mehr infrage. Sie haben gegenteilig den Wunsch, die Brücke zwischen Mutterschaft und Künstlerinnentum zu schlagen.

Als Replik auf diese Realität stehen für uns zwei Ansätze im Vordergrund:

1. Wir wollen die verstaubte Vorstellung, dass es für Künstlerinnen nicht akzeptabel sei Kinder zu haben, aufbrechen und gänzlich ad acta legen. Wir wollen, dass Künstlerinnen mit Kind als legitime Bereicherung der Kunstwelt betrachtet werden!

2. Wir betrachten es als dringend notwendig, dass die Fördermaßnahmen für Künstlerinnen mit Kind(ern) erweitert werden.

Ein großer Teil der für Künstler*innen bestehenden Fördermöglichkeiten kann von Künstlerinnen mit Kind nicht genutzt werden: die die Mehrzahl aller Stipendien ausmachenden Reise- oder Residenzstipendien kommen für Mütter insbesondere kleinerer Kinder in der Regel nicht in Frage, da sie den Familienzusammenhang für einen längeren Zeitraum nicht ohne weiteres verlassen können oder wollen. Die Mitnahme der Kinder oder der Familie wird hier in den wenigsten Fällen unterstützt und gerne bereits in den Bewerbungsbestimmungen ausgeschlossen.

Als Zeichen der Akzeptanz veränderter gesellschaftlicher Realitäten fordern wir deshalb den Ausbau der Fördermöglichkeiten für Künstlerinnen mit einem oder mehreren Kindern zwischen null und vierzehn Jahren – im Rahmen der Schaffung von explizit für Künstlerinnen mit Kind angelegten Stipendien wie auch in der Anpassung von Residenzbedingungen an familiäre Zusammenhänge.

Das ganze Manifest lesen und unterzeichnen!

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Stellenausschreibung HfBK Dresden

An der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist im Studiengang Theaterausstattung (FH) zum 01. April 2020 eine nach Wissenschaftszeitvertragsgesetz zunächst auf drei Jahre befristete Stelle mit eine*m

  • Künstlerische*r Mitarbeiter*in (m/w/d)

in der Entgeltgruppe 13 TV-L (50%) zu besetzen.

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Save the Date: Konferenz regionaler Akteure im Kulturraum Meißen-Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Mittwoch, 22. Januar 2020, Kuppelhalle Tharandt

alle Details sowie die Anmeldung hier 

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Offener Brief – Für die Freiheit von Kunst und Wissenschaft

als Landesverband Bildende Kunst Sachsen sind wir Erstunterzeichner des Offenen Briefes – Für die Freiheit von Kunst und Wissenschaft der Reinigungsgesellschaft 

Die Gruppe der Erstunterzeichnenden ist nun vollständig, dabei handelt es sich um:

  • BBK – Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler
  • berufsverband bildender künstler*innen berlin
  • Landesverband Bildende Kunst Sachsen
  • riesa efau Kultur Forum Dresden
  • Marino Zerial; Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik

Nun wird der Brief für weitere Unterzeichnende geöffnet, das Ziel der Unterschriftenliste ist eine breite Solidarisierung der Unterzeichnenden. Wir hoffen, dass unser gemeinsames Handeln für eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit sorgt und die wichtige gesellschaftliche Debatte zur Freiheit von Kunst und Wissenschaft belebt und in Gang hält.

Hier finden Sie die Unterschriftenliste, wir würden uns freuen, Sie als Unterzeichnende*n zu gewinnen.

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