Kulturelle Bildung

Dritte Förderrunde ab 2023: "Wir können Kunst"

Im Januar 2023 wird der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) mit einer neuen Ausschreibung im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ starten. Erneut unter dem Titel „Wir können Kunst“ werden außerschulische Projekte mit Kindern und Jugendlichen gefördert, die – beauftragt von einem lokalen Bündnis aus drei Kooperationspartnern – von professionellen Künstler:innen durchgeführt werden.

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KuBiK – Kulturelle Bildung in Dresdner Kindertageseinrichtungen

Seit 12 Jahren bietet das Programm KuBiK einen Beitrag für die ästhetische und kulturelle Bildung von Kindern in Dresden. Das Programm, das vom Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen gemeinsam mit dem Amt für Kultur und Denkmalschutz durchgeführt wird, fördert und begleitet verschiedene Partnerschaften zwischen Kindertageseinrichtungen und Kulturschaffenden aus dem Bereich Sprache, Theater, Musik, Tanz, Museumspädagogik und der bildenden Kunst.

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Praxisleitfaden „Netzwerke(n) für kulturelle Teilhabe“

Zum Abschluss des Projektes „K² – Kulturnetzwerke in Kommunen und Regionen“ veröffentlichte die Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel einen Leitfaden, der Methoden, Impulse und Arbeitsblätter für mehr Bildungsgerechtigkeit bündelt. Er ist eine gute Quelle für alle, die der Herausforderung kultureller Teilhabe in ihren Kommunen mit systematischer Vernetzung von Akteur:innen Kultureller Bildung begegnen wollen. Der Leitfaden steht zum kostenlosen Download bereit.

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Publikation „Künstlerische Interventionen in der Kulturellen Bildung“

Die Publikation „Künstlerische Interventionen in der Kulturellen Bildung“ beleuchtet die besonderen Potentiale und Chancen künstlerischer Arbeit für kulturelle Bildungsprozesse. Es werden Leitideen, zentrale Inhalte und methodische Überlegungen einer Weiterbildung für Künstler:innen in der Kulturellen Bildung dargestellt. Autor:innen aus Kunst, Bildung und Wissenschaft formulieren theoretische Hintergründe und praktische Anregungen für Kunstschaffende in der Kulturellen Bildung.

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Zusammenspiel von kultureller und politischer Bildung

Die Bundeszentrale für politische Bildung erprobt seit 2021 verstärkt neue partizipative und kokreative Formate und Ideen der politischen Bildung – und setzt damit auch auf die Zusammenarbeit von Kultur und politischer Bildung. Simon Lengemann beschreibt in einem Interview, was künstlerische Beteiligungsformate im Gegensatz zu klassischen Angeboten der politischen Bildung leisten können und worin der gesellschaftliche Mehrwert einer Partnerschaft von Kunst, Kultur und politischer Bildung liegt.

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7. Jahrestagung des Netzwerks Kulturelle Bildung und Integration 2.0

Welche Potentiale bieten Museen, Gedenkstätten und andere Kulturinstitutionen für die Vermittlung demokratischer Werte? Wie können sie ihre Nutzer:innen bei der Ausbildung einer kritischen Urteilskraft unterstützen? Welche Rolle spielt hierbei die Auseinandersetzung mit historischen, kulturhistorischen oder künstlerischen Exponaten und Werken? Wie können Kultureinrichtungen ihre Zusammenarbeit gestalten?
Die Tagung in Berlin findet hybrid statt und kann auch online besucht werden.

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Programmpartner für „Kultur macht stark“ stehen fest

27 bundesweit tätige Einrichtungen haben mit ihrer Bewerbung als Programmpartner von „Kultur macht stark“ für die dritte Förderphase von 2023 bis 2027 überzeugt, darunter auch wieder der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) mit einer etwas neuen Ausrichtung. Die Liste der Einrichtungen findet sich auf der Website des Programms.

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Veranstaltung: Potenziale von Künstler:innen in der Kulturellen Bildung

Am 17. und 18. November findet in Berlin die Abschlussveranstaltung eines Pilotkurses des Instituts für Kulturpolitik in Hildesheim im Austausch mit der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel zum Thema „Künstlerische Interventionen in der Kulturellen Bildung“ statt. Ziel war es u.a., die besonderen Qualitäten künstlerischer Ansätze für kulturelle Bildung sichtbar und produktiv zu machen sowie spezifische Qualitätskriterien für die Weiterbildung von Kunstschaffenden im Bereich Kulturelle Bildung zu entwickeln und etablieren. Diskutiert werden u.a.

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Jugendideenwettbewerb zur Stadt Chemnitz

Das Netzwerk für Kultur- und Jugendarbeit e.V. führt einen Jugendideenwettbewerb durch. Junge Menschen bis 27, die in Chemnitz beheimatet sind, bekommen dabei die Möglichkeit, ihre Ideen für ihre Stadt bzw. konkrete Stadtteile auf kreative Art und Weise darzustellen. Einsendeschluss ist der 11. November.

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