Ausschreibung für Europäische Kooperationsprojekte veröffentlicht

Seit dem 16. Oktober 2018 sind die neuen Ausschreibungsunterlagen für Kleine und Große Kooperationsprojekte mit Einreichfrist am 11. Dezember 2018 verfügbar. Insgesamt stehen für diese Ausschreibung 44.659.800 Euro zur Verfügung, von denen 17.8 mio. Euro (±40% Prozent) für Kleine Kooperationsprojekte bestimmt sind.

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ACHTUNG TERMINÄNDERUNG: Weiterbildungsangebot „Wirtschaftsförderung übersetzt für Künstler*innen“

Gemeinsam mit dem Verband „Kreatives Sachsen“ lädt der Landesverband zur Veranstaltung „Wirtschaftsförderung übersetzt für Künstler*innen“ ein. Im Bereich der Wirtschaftsförderung existieren Programme, die Künstlerinnen und Künstler für ihre Arbeit nutzen können. Voraussetzung für einen erfolgreichen Förderantrag sind ein grundlegendes Verständnis für das Anforderungsprofil und die auf diesem Sektor gängige Antragssprache. Um die Lesart etwaiger Förderprogramme und die Möglichkeit von diesen zu profitieren, soll es in diesem Workshop gehen.

6. Dezember 2018 // 13 – 17 Uhr // Zentralwerk Riesaer Str. 32
Leitung: Christian Rost, Kreatives Sachsen
Die Teilnahme ist kostenlos.

Wir bitten um Anmeldung per email an kontakt@lbk-sachsen.de bis 26. November 2018.

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Ideenkonferenz "Kunst.Kultur.Perspektiven." - zur Situation der Kunst- und Kulturschaffenden in Sachsen

Seit Jahren arbeiten viele sächsische Kulturschaffende und Künstler*innen in prekären Verhältnissen und die Lage spitzt sich weiter zu. Ihre ökonomische Basis muss neu gedacht werden und hierzu braucht es neue Ansätze.

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Infotag zu Fördermöglichkeiten für internationale Projekte und Partnerfindung

Wer ein internationales Kultur-Projekt organisiert, muss einige Hürden überwinden. Ob Partnersuche, Sprachbarriere, Finanzierung oder Programmplanung, die Herausforderungen sind vielfältig.

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„Wir können Kunst“

Unter dem Titel „Wir können Kunst“ fördert der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. als Programmpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) seit Anfang 2018 erneut Kunstprojekte für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche, die von professionellen bildendenden Künstler*innen durchgeführt werden.

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Neuzugänge frisch aus dem Atelier

Bis zum 1. Juli 2018 werden die Kunstwerke im Rahmen der Ausstellung WIN/WIN in der Halle 14 auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei gezeigt. Die Ausstellung ist jeweils von Dienstag bis Sonntag zwischen 11.00 und 18.00 Uhr geöffnet. Die mit Mitteln des Sächsischen Landtags angekauften Arbeiten gehen nach der Ausstellung in die Sammlung des Kunstfonds in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden über.

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Das Berliner Modell - Ausstellungsvergütung

Bereits seit Anfang März diesen Jahres ist es nun auch Künstler*innen unabhängig von ihrem Wohnsitz möglich, vom Ausstellungshonorarfond zu profitieren, insofern sie an vom Land Berlin geförderten Ausstellungen teilnehmen oder in kommunalen Galerien ausstellen. Der Ausstellungshonorarfond wurde 2017 für den Doppelhaushalt 2018/19 von 300.000 auf 400.000 € erhöht. Seit Januar 2018 staffeln sich die Honorare wie folgt (die Honorare sind als Mindesthonorare zu verstehen):
· Einzelausstellung (1-2 Künstler*innen): min. € 1.500 / Künstler*in
· Kleingruppenausstellung (3-9 Künstler*innen): min. € 500 / Künstler*in
· Gruppenausstellung (>10 Künstler*innen): min. € 250 / Künstler*in

Detaillierte Informationen zum Berliner Modell auf der Seite des bbk Berlin:
http://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php?idcat=178

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Fit für die Zusammenarbeit mit Schule // 8. Mai // Leipzig

8. Mai, 10 bis 17 Uhr, Geschäftsstelle der LKJ Sachsen e.V., Nordplatz 1, 04105 Leipzig

Für viele freiberuflich tätige Künstler/innen sind Projekte in Zusammenarbeit mit Schule zunehmend wichtige Standbeine, um ihre Existenz zu sichern. Sie haben viele Ideen (was man schon immer mal machen wollte), sprühen vor Leidenschaft und merken dann, wie schwer es ist und wie lange es dauert, bis Schultüren sich öffnen. Wenn sie das erst einmal geschafft haben, zeigen sich die Herausforderungen, die mit Schule als Arbeitsort verbunden sind: ihr eigener zeitlicher Rhythmus, der sich nur schwer durchbrechen lässt, große Gruppen von Kindern und Jugendlichen, die nicht alle mitmachen „wollen“, oft aber „müssen“. Die Fortbildung wird darauf vorbereiten, informieren, wie Schule funktioniert, wer als AnsprechpartnerIn unbedingt gebraucht wird, wie man mit Kommunikationsproblemen zwischen Künstler/innen und Pädagog/innen umgeht.

Anmeldungen: bis zum 24. April an range@lkj-sachsen.de // Teilnahmebeitrag: 25 Euro

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Dieter Lattmann, Vater der Künstlersozialversicherung gestorben

Wie der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) mitteilte, ist der Autor, Mitbegründer des VS und Kulturpolitiker Dieter Lattmann im Alter von 92 Jahren verstorben. Als Bundestagsabgeordneter der SPD in den Jahren 1972 - 1980 hat er sich u.a. für Reformen im Urheberrecht stark gemacht. Untrennbar ist sein Name mit der Gründung der Künstlersozialversicherung verbunden. Über seinen von Ausdauer geprägten Vorstoß in Richtung sozialer Absicherung von Schriftstellern und Künstlern erinnerte sich Lattmann wie folgt: »Mir war klar, so eine relativ kleine Gruppe kann ein Gesetz nur durchbringen, wenn man eine interfraktionelle Möglichkeit findet. Ich habe den Entwurf zum Künstlersozial-versicherungsgesetz sieben Jahre durch den Bundestag getragen. Zunächst hatte ich ihn Willy Brandt zugeleitet, aber da versandete das zunächst. 1974 im Mai löste Helmut Schmidt Willy Brandt ab: Er schaute sich meine Entdeckung des Mechanismus einer Kultursozialabgabe und einer entsprechenden Einrichtung an und meinte: ‚Das ist ein guter Vorschlag, das werde ich weiterfördern‘. Noch vor meinem Ausscheiden aus dem Bundestag wurde das Gesetz beschlossen.«*

*Zitiert nach: www.kulturrat.de
Quelle und komplette PM: www.kulturrat.de/pressemitteilung

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Werkdatenbankeinträge verfänglich für amtliche Wertermittlung?

Immer wieder erreichen uns verunsicherte Anfragen, ob ein - auch für das Finanzamt - öffentlich einsehbares Werkverzeichnis zur Annahme hoher Eigentumswerte führen und quasi zum Beweis dafür werden kann.

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