Aktuelle Mitteilungen

Aktuelle Corona-Notfall-Verordnung

In der neuen Sächsischen Corona-Notfall-Verordnung, die vom 14. Januar bis zum 6. Februar gilt, gibt es einige Lockerungen und damit die Möglichkeiten, kulturelle Einrichtungen wieder zu öffnen.

Museen, Gedenkstätten und Ausstellungen können mit 2 G und Kontakterfassung und einer Quadratmeterbeschränkung wie im Handel wieder öffnen, unabhängig von Indzidenzen und Bettenbelegung.

Auch Präsenzveranstaltungen in außerschulischen Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen wie Kunst-, Musik- und Tanzschulen können mit 2G und Kontakterfassung wieder stattfinden, für Jugendliche unter 18 Jahren (die Altersgrenze wurde angehoben) gilt dies mit 3 G unabhängig für Indzidenzen und Bettenbelegung. Für Erwachsene hingegen sind keine Präsenzveranstaltungen mehr möglich, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten werden (mehr als 1.300 Betten auf Normalstation und mehr als 420 auf Intensivstation mit COVID-Patienten belegt sind und/oder im jeweiligen Landkreis bzw. der jeweiligen Kreisfreien Stadt die Inzidenz über 1.500 liegt (»Hot-Spot-Regelung«)). Für das Über- bzw. Unterschreitung der Schwellenwerte gilt die »3+2-Regel«.

In allen geschlossenen Räumen besteht die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen, Kinder unter 6 Jahren sind befreit, für Kinder & Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren genügt das Tragen einer OP-Maske

Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der STIKO besteht sowie Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren können 2G durch einen Testnachweis ersetzen. Alternativ zur Kontrolle von 2G und 2G+ kann eine „Bändchen-Lösung“ verwendet werden, womit der Zutritt zu Einrichtungen in einem abgegrenzten Gebiet mit einem fälschungssicheren, personengebundenen, nicht übertragbaren und nur an dem Tag der Prüfung gültigen Zutrittsberechtigungskennzeichen zulässig ist.

Weitere Informationen zur neuen Verordnung finden Sie hier: https://www.coronavirus.sachsen.de/