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Unternehmensworkshop am 06. November 2018 im Leipziger Tapetenwerk

Das Sächsische Staatsministerium für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr (SMWA) erstellt derzeit den Zweiten Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht für Sachsen. Dieser schreibt auf der Grundlage des Zwischenberichts den ersten Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht fort, bietet eine ganzheitliche Perspektive auf die Branche in Sachsen und zeigt künftige Handlungsansätze für eine gezielte Weiterentwicklung auf.

Zur Unterstützung dieser Aufgabe wurde die Beratungsfirma Ramboll Management Consulting (RMC) gemeinsam mit Economic Trends Research (ETR) beauftragt, die Potentiale für die zukünftige Entwicklung der sächsischen Kultur- und Kreativwirtschaft (KKwi) im Kontext übergreifender gesellschaftlicher Trends (wie Digitalisierung oder veränderten Arbeitswelten) herauszuarbeiten. Die Grundlage hierfür bildet eine Analyse der Stärken und Schwächen der 12 KKwi-Teilmärkte sowie eine Einschätzung von Chancen und Risiken für deren Weiterentwicklung.

Im Erarbeitungsprozess zum Zweiten Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht für Sachsen sollen neben kommunalen VertreterInnen und verschiedenen Intermediären insbesondere auch die sächsischen Kultur- und Kreativschaffenden selbst zu Wort kommen. Mit persönlichem Engagement formen die Kultur- und Kreativschaffenden die Struktur und Ausprägung der Branche und bilden den Grundstein zu einer erfolgreichen regionalökonomischen Entwicklung. Das Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) plant daher die Durchführung von Fokusgruppen-Workshops, in denen die Ergebnisse der bisherigen Analysen sowie daraus abgeleitete Handlungsansätze zur Weiterentwicklung der KKwi in Sachsen mit relevanten Akteuren diskutiert werden.

Bei dem Unternehmensworkshop am 06. November 2018 im Leipziger Tapetenwerk möchte die Beratungsfirma Ramboll Management Consulting mit den Kultur- und Kreativschaffenden aller zwölf Teilmärkte in einen Austausch über die Zukunftsperspektiven ihrer Branche und mögliche künftige Handlungsansätze kommen. Damit geben bekommen die Kultur- und Kreativschaffenden die Gelegenheit, unmittelbar auch die weitere Ausrichtung der Staatsregierung im Hinblick auf die sächsische KKwi zu beeinflussen.