Sonstiges

Tagung „Kultur in der +2-Grad-Gesellschaft“

Die Veranstaltung „Kultur in der +2-Grad-Gesellschaft“ der Kulturstiftung des Bundes stellte Ansätze vor, wie sich Kultureinrichtungen an die Folgen des Klimawandels anpassen können. Sie kann nun auf YouTube nachgeschaut werden.

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Lesetipp: Snapshot USA

Marion Ackermann, Präsidentin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, reflektiert in einem Text für „Politik & Kultur“, der Zeitschrift des Deutschen Kulturrates, die Vorgänge an US-amerikanischen Museen und zieht Rückschlüsse auf die Situation in Deutschland. Der Text ist online abrufbar.

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Lesetipp: Deutsch-israelischer Kulturaustausch

Gila Baumöhl und Hannah Dannel, Projektleiterinen am Institut für Neue Soziale Plastik, beschreiben in „Politik & Kultur“, der Zeitschrift des Deutschen Kulturrates, den deutsch-israelischen Kulturaustausch im Wandel der Zeit. Sie stellen sich darin ebenso der Frage, wie die deutsch-israelischen Kulturbeziehungen heute gestärkt werden können.

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Gemeinnützigkeit und Vereinsrecht: Umfassende gesetzliche Neuerungen

Mit dem Jahreswechsel traten einige gesetzliche Änderungen in Kraft, die sich unmittelbar auf die Arbeit in Vereinen bzw. gemeinnützigen Organisationen auswirken, etwa eine Erweiterung der Haftungsprivilegierung im Verein, die Erhöhung von Übungsleiter- bzw. Ehrenamtspauschalen sowie die Anhebung von Freigrenzen im Zusammenhang mit der Mittelverwendung bzw. wirtschaftlichen Betätigung gemeinnütziger Organisationen.

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Die Spende: Einordnung aus rechtlicher Sicht

Steuerberaterin und Fachberaterin für Gemeinnützigkeit Sandra Oechler stellt in einem Video auf dem YouTube-Kanal des Vereins- und Stiftungszentrums rechtliche Zusammenhänge rund um das Thema „Spenden“ vor und beantwortet Fragen wie etwa „Wann genau spricht man von einer Spende?“, „Können Spenden frei verwendet werden?“, „Wie ermittelt sich der Wert einer Sachspende?“ oder „Darf statt eines Eintrittsgeldes auch um eine S

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Videos zu Vereinssatzungen

Die Vereinssatzung muss vielen Anforderungen gerecht werden. So muss sie die individuellen Belange im Verein bestmöglich berücksichtigen und dabei gleichzeitig die weitgehenden vereins- und gemeinnützigkeitsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. In der Playlist  zum Thema Vereinssatzungen und Vereinsordnungen des Vereins- und Stiftungszentrums finden sich dazu einige wissenswerte Beiträge.

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Bau Kultur! Erhaltung und (Um-)Nutzung historischer Baukultur als Motor für Partizipation und Engagement

Zahlreiche Initiativen, von Zivilgesellschaft bis Staat, arbeiten mit partizipativen Ansätzen, um historische Bausubstanz zu erhalten und sie gemeinschaftlich und nachhaltig im Sinne des Gemeinwohls zu nutzen. Die Frage ist: Wie können diese anspruchsvollen Projekte gelingen? Die digitale Herbstakademie der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und der Bundesstiftung Baukultur am 26.-27.

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Podcast: Ländliche Räume sind keine kulturelle Provinz

In der neuen Folge des Podcasts „Dienstags im Koi“ des Kultur Management Networks erklären Bernward Tuchmann und Markus Morr, wie das Arbeiten in ländlichen Räumen die Kulturarbeit verändern kann, warum kulturelle Teilhabe neue Infrastrukturen braucht und Ehrenamt gestaltet werden muss. Ein Gespräch über die Zukunft der Kulturarbeit jenseits der Großstadt und darüber, was urbane Zentren vom Land lernen können.
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Ausstellungsflächen in Bautzner Innenstadt

In der Karl-Marx-Str. 20 in der Bautzner Innenstadt steht ein Ladenlokal (ca. 75 qm) für Ausstellungen (auch temporär) zur Verfügung. Die Miete ist individuell verhandelbar. Interessierte Künstler:innen, Kunstvereine, Studierende der Kunst etc. melden sich bei Interesse bitte bei Immobilien Heike Baumann.
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Nachhaltig handeln: messbar sozialer veranstalten

Das Projekt LEAVING HANDPRINTS rückt sozial nachhaltiges Handeln auf Festivals und Veranstaltungen stärker in den Fokus und erweitert den Nachhaltigkeitsdiskurs neben dem Blick auf unseren ökologischen Fußabdruck um die Perspektive des sozialen Handabdrucks. Am Beispiel des Kulturflut Skandaløs Festivals in Norddeutschland stellen sie ihr Handabdruck-Tool vor, mit dem Veranstalter:innen die gesellschaftliche Wirkung ihrer Arbeit sichtbar machen können.

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