Sonstiges

Toolkit: Gleichstellung in Kunst- und Kulturinstitutionen

fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen* hat den Reader „Best Practices und Strategien für Kurator:innen, Museumsmacher:innen & Kulturakteur:innen“ veröffentlicht. Im Zentrum des digitalen und im Print vorliegenden 46-seitigen Readers steht die Frage: Wie gelingt Gleichstellung im Kunstbetrieb?

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Umfrage unter den Freien Berufen

Aktuell startet turnusmäßig die vom Bundesverband der Freien Berufe (BFB) beauftrage Konjunkturbefragung der Freien Berufe. Neben der aktuellen konjunkturellen Lage dreht sich die Befragung diesmal um die Themen „Freiheit, Verantwortung und Vertrauen“. Die Befragung ist bis 02. November 2026 online zugänglich und benötigt ca. 12 Minuten.

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Kunstraumfestival LINDENOW

Vom 2. bis 4. Oktober 2026 feiert das Kunstraumfestival LINDENOW in Leipzig seine 20. Ausgabe. An mehr als 50 Orten präsentieren unabhängige Kunsträume, Projekträume und temporäre Ausstellungsorte zeitgenössische Kunst. LINDENOW macht damit einen wichtigen Teil der Leipziger Kulturszene sichtbar. Sämtliche Ausstellungen sind während der Festivaltage kostenfrei zugänglich.

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Impulsforum Inklusion und kulturelle Teilhabe

Im Mittelpunkt des Fachforums am 5. Oktober 2026 von 15 bis 19 Uhr im Haus der Brücke Dresden stehen die Sensibilisierung für die Vielfalt von Beeinträchtigungen sowie die Sichtbarmachung konkreter Bedarfe im Kulturbereich. Bei Interesse bitte anmelden.

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Workshop: Inklusionsorientierte Personalpolitik

Das Online-Seminar am 5. Oktober 2026 der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich bietet einen kompakten Überblick über gesetzliche Rahmenbedingungen, Arbeitgeberpflichten sowie Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.

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Künstlersozialkasse: Soziale Absicherung für Selbstständige

Im Online-Workshop von KREATIVES SACHSEN am 6. Oktober 2026 von 15 bis 17 Uhr wird die Künstlersozialkasse als Form eines sozialen Absicherungssystems erläutert und Vor- und Nachteile gegenüber gestellt. Im Sinne der Frage „reicht das?“ wird auf die Leerstellen geschaut, die die KSK in ihrer momentanen Konzeption nicht abdeckt.

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