Online-Treffen der AG Zukunft

Die „AG Zukunft“ des Landesverbandes Bildende Kunst Sachsen e.V. verfolgt das Anliegen, die finanzielle und gesellschaftliche Anerkennung von Arbeit im Berufsfeld der Künste zu verbessern. Sie trifft sich das nächste Mal am 6. November von 10 bis 12 Uhr online über Zoom. Alle Interessent:innen sind herzlich eingeladen, mit zu diskutieren. Genauere Informationen finden sich auf unserer Website unter Veranstaltungen.

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Vortrag: „Aktivismus, der“, 28. November, 19 Uhr

Aktiv zu sein scheint notwendig angesichts der aktuellen polyvalenten Krisen und einer Zukunft, die keine Heilsversprechen mehr birgt. Trotz der Berechtigung eines „Eigensinns“ der Kunst ist die Frage zu stellen, was die Spezifik von künstlerischem Aktivismus ausmacht, worin seine Potentialität besteht, welche Versprechen und welche Aussichten er geben kann. Dies unternimmt Prof. Dr.

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Call for Paper: Künstlerhäuser und Denkmalpflege

Anlässlich der Eröffnung des Jubiläumsjahres „100 Jahre Atelierhaus Kunst + Bau Dresden“ plant der Verein Freie Akademie Kunst + Bau e. V. gemeinsam mit dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden und dem Landesverband Bildende Kunst Sachsen e. V. für den 19. März 2025 eine Tagung mit dem Titel „Künstlerhäuser und Denkmalpflege – Erhaltungskonzepte und Zukunftsperspektiven im Spannungsfeld von gesellschaftlichem Wandel und haushaltspolitischem Druck in Ländern und Kommunen“.

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Ausstellungsvergütung: Pilotprojekt in Frankfurt am Main

Das Kulturamt Frankfurt stellt in einem Pilotprojekt Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen für die Jahre 2024 und 2025 zur Verfügung. Dafür wurden Mittel in Höhe von jeweils 60.000 Euro bewilligt, die von Kunst- und Kulturinstitutionen zur Vergütung der Arbeit bildender Künstler:innen beantragt werden können.

Weitere Infos

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Offener Brief gegen Kürzungen in Dresden

Der Haushaltsentwurf der Landeshauptstadt Dresden sieht für den nächsten Doppelhaushalt 2025/26 eine Kürzung im Kulturbereich in Höhe von 4 Millionen Euro vor. Diese Kürzung macht bei einem Gesamthaushaltsvolumen von über 2 Milliarden Euro nur einen geringen Bruchteil an Einsparpotential aus, schädigt aber die Arbeit von Künstler:innen und Kulturinstitutionen aller Sparten massiv und nachhaltig. Ein Offener Brief richtet sich gegen diese Kürzungen und kann online unterzeichnet werden.

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kunst+care

Das Projekt „kunst+care“ des Aktionsbündnisses „fair share!“ befasst sich mit der Vereinbarkeit von Sorgearbeit und Kunstproduktion. Ziel ist eine Verbesserung von Förderstrukturen auf Landes- und Bundesebene und die uneingeschränkte Teilhabe am Kunstbetrieb. Informationen zu ihren Aktionen und Forderungen finden sich auf der Website von "fair share".

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Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Die Ministerpräsident:innen haben einer Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zugestimmt. In einer Stellungnahme kritisiert der Deutsche Kulturrat den Diskussionsentwurf der Rundfunkkommission für einen „Staatsvertrag zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ (Reformstaatsvertrag). Als äußerst problematisch sieht der Deutsche Kulturrat unter anderem den Vorschlag einer Zusammenlegung der Sender 3sat und arte.

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Hörtipp: Zusammenhalt gegen rechte Kulturpolitik

In einem Interview von kulturmanangement.net spricht Kristin Oswald mit Matthias Müller von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin. Er erklärt, wie rechte Akteur:innen mitunter subtile Methoden nutzen, um die Kulturarbeit zu beeinflussen, welche Ziele sie verfolgen und wie sich Kultureinrichtungen darauf einstellen können.

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