Ausschreibung eines Wettbewerbs zur Glockengestaltung St. Thomaskirche zu Leipzig

Kurzfristige Auslobung eines zweistufigen Realisierungswettbewerbs zur Gestaltung von 4 neu zu gießenden Glocken eines insgesamt 8-stimmigen Geläutes für die Leipziger Thomaskirche

Ausloberin:
Ev.-luth. Kirchgemeinde St. Thomas Leipzig
Kirchenvorstand
Thomaskirchhof 18
04109 Leipzig


Koordination und fachtechnische Begleitung:
Dipl.-Ing. R. Kreß
Glockenbeauftragter des RKA Leipzig
Burgstraße 1-5
04109 Leipzig


Verfahren / Art des Wettbewerbs
Der Wettbewerb wird als zweistufiger Realisierungswettbewerb mit
- 1. Stufe offenem Bewerbungsverfahren (befristet)
- 2. Stufe eingeladenem Entwurfsverfahren mit max. sechs Arbeiten
- optional Vertiefungsverfahren mit den max. drei besten Arbeiten
ausgelobt.

Die Künstlerinnen und Künstler (im nachfolgenden zusammengefasst nur Künstler oder Teilnehmer genannt) werden namentlich nach dem Bewerbungsverfahren zur Teilnahme an der 2. Stufe des Wettbewerbs eingeladen.
Das Vertiefungsverfahren des Wettbewerbs wird nur bei Bedarf und bei zunächst siegerlos gebliebener 2. Stufe ausgelobt.

Termine

1. Stufe:
- Veröffentlichung des Wettbewerbs 10.01.2020
- Bewerbungsfrist 29.01.2020 18:00 Uhr
- Auswahl der Teilnehmer bis 07.02.2020

2. Stufe:
- Versendung der Wettbewerbsunterlagen 10.02.2020
- Rückfragenkolloquium mit Ortsbesichtigung 26.02.2020 13.00 Uhr
- Abgabe der Arbeiten 08.04.2020 bis 16:00 Uhr
- Vorprüfung bis 21.04.2020
- Jurysitzung mit Kurzpräsentation der Künstler 29.04.2020
Optional (nur bei siegerloser 2. Stufe)
Vertiefungsverfahren
- Überarbeitung mit Präzisierung der Aufgabenstellung 18.05.2020 16:00 Uhr
- 2. Jurysitzung 19.05.2020
- Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten

1. Stufe offenes Bewerbungsverfahren
Voraussetzungen für die Teilnahme an diesem Wettbewerb sind:

  •  Abgeschlossene künstlerische Qualifikation als Grafiker / Bildhauer oder artglei-
    cher Kunstgattungen
  • Mind. 3 realisierte Gestaltungsentwürfe an Kirchenglocken (Referenzarbeiten)
  • Erfahrung im Umgang mit Bronze und Schriftgestaltung
  • Prüfbarer Nachweis der Befähigung der bildhauerischen Umsetzung der grafischen Entwürfe

Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften von mehreren Künstlern für die Gestaltung und Umsetzung bei gleichbleibendem Honorar ist möglich und zugelassen. Dabei muss die Arbeitsgemeinschaft insgesamt die vorgenannten Befähigungen nachweisen können. Der Begriff Teilnehmer umfasst im Folgenden sowohl Einzelkünstler als auch Arbeitsgemein-
schaften.

Die aussagefähigen Bewerbungen mit den Nachweisen für die o.g. Erfahrungen und Qua-
lifikationen sind bis zum 29.01.2020 18:00 Uhr im Pfarramt der Kirchgemeinde St.Thomas, Thomaskirchhof 18, 04109 Leipzig, einzureichen.

Die Bewerbung ist äußerlich mit dem Text:
„Wettbewerb Glockengestaltung St. Thomaskirche Leipzig“ sowie
„Nicht öffnen vor dem 29.01.2020 um 18:00 Uhr“ zu versehen.

Die Kirchgemeinde wählt nach der Bewertung aller eingereichten Nachweise aus den Bewerbungen die sechs Künstler oder Arbeitsgemeinschaften aus, die nach ihrer Überzeugung die größte Gewähr dafür bieten, künstlerisch anspruchsvolle sowie gut umsetzbare Entwürfe für die Glockengestaltung vorzulegen.

2. Stufe Eingeladener Wettbewerb
Entwurfsleistungen
Die einzureichenden Entwürfe müssen folgende Bestandteile haben:

  • 1 Blatt mit Gesamtkonzept der übergreifenden Gestaltungsidee (Prinzipien)
  • Je Glocke 1 Entwurf auf jeweils separaten Blättern
  • Abbildungen der Glocken mit Darstellungen der Ansichten avers + revers
  • Maßstäbliche Entwurfszeichnungen und / oder Fotocollagen in Skizzenform M 1: 5 bis M 1:1
  • Modelle sind nicht zugelassen
  • Erläuterungsbericht zur künstlerischen Idee je Glocke max. 1 Seite DIN A4
  • Verfassererklärung

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28.01.2020: Tagung – Wie wollen wir in Zukunft an die Shoah erinnern?

Am 27. Januar 2020 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 75. Mal. Seit dem Jahr 2005 wird dieser Tag als Internationaler Tag zum Gedenken an die Opfer des Holocaust begangen. Am 28. Januar 2020 führt die Initiative kulturelle Integration die Tagung „Erinnerung an die Shoah wachhalten. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte ist nie abgeschlossen“ in Berlin durch.

Die Initiative kulturelle Integration hat in These 13 ihrer 15 Thesen „Zusammenhalt in Vielfalt“ formuliert: „Die Auseinandersetzung mit der Geschichte ist nie abgeschlossen“ und in der Erläuterung der These ein klares Bekenntnis zur Erinnerung an die Shoah abgelegt.
Bei der Tagung werden zwei zentrale Fragestellungen im Mittelpunkt stehen:

Wie kann die Erinnerungskultur in einer multiethnischen Gesellschaft aussehen?
Wie pflegen wir das Erinnern mit immer größerem zeitlichen Abstand zur Shoah und dem Verlust des Gedächtnisses der Zeitzeugen?

Einen Tag nach dem 27. Januar, der dem Gedenken und Erinnern gewidmet ist, dient die Tagung der Standortbestimmung und dem Ausblick auf die Aufgaben und Herausforderungen der Erinnerungsarbeit in der Zukunft.
Eröffnet wird die Tagung durch Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und Mark Dainow, Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland.
Den Auftakt bilden Impulsvorträge der Kulturwissenschaftlerin und Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels Prof. Dr. Aleida Assmann sowie des Historikers Prof. Dr. Norbert Frei, gefolgt von einer Response des israelischen Soziologen Prof. Dr. Natan Sznaider.
Am Nachmittag werden die zentralen Fragen der Erinnerungsarbeit vertieft und in Workshops zu den Themen Erinnerung in einer multiethnischen Gesellschaft, Verlockung der Historisierung, Erinnerung in der Zivilgesellschaft und neuen Formen der Erinnerung, insbesondere auch im künstlerischen Bereich diskutiert.

Referentinnen und Referenten sind: Ester Amrami, Dr. Johann Hinrich Claussen, Jo Frank, Prof. Dr. Viola B. Georgi, Prof. Dr. Raphael Gross, Dr. Elke Gryglewski, Dr. Hans Dieter Heimendahl, Prof. Dr. Doron Kiesel, Dr. Dani Kranz, Prof. Dr. Yael Kupferberg, Daniel Lörcher, Dr. Thomas Lutz, Aiman A. Mazyek, Katja Petrowskaja, Ali Ertan Toprak, Dr. Lea Wohl von Haselberg, Dr. Mirjam Zadoff, Felix Zimmermann und Olaf Zimmermann. Moderiert wird die Tagung von Shelly Kupferberg.

Wann: Dienstag, 28. Januar 2020, 10 bis 17 Uhr
Wo: Deutschlandfunk Kultur, Hans-Rosenthal-Platz, 10825 Berlin

Das Programm sowie den Link für die Online-Anmeldung finden Sie hier.
Hier geht es direkt zur Online-Anmeldung.
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos.

 

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Ämterwechsel Kultusministerium

Barbara Klepsch ist unsere neue Staatsministerin für Kultur und Tourismus beim Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus. Sie löst damit Eva-Maria Stange (SPD) im Dezember 2019 als eine parteiübergreifend anerkannte und beliebte Politikerin aus dem Amt ab.

Barbara Klepsch wurde am 23. Juli 1965 in Annaberg-Buchholz geboren. Die studierte Verwaltungs-Betriebswirtin war von 1988 bis 1992 Leiterin für Finanzen im Kreiskrankenhaus Annaberg. Anschließend war Barbara Klepsch als Kämmerin der Stadt Annaberg-Buchholz tätig. Von 2001 bis 2014 war sie Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Annaberg-Buchholz. 2014 wurde Barbara Klepsch zur Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz berufen. Seit Oktober 2019 ist sie Mitglied im Sächsischen Landtag.

Die Deutsche Presse-Agentur schrieb am 18. Dezember 2019 zu Eva-Maria Stanges Verabschiedung:

Die Sozialdemokratin verabschiedete sich auch mit nachdenklichen Worten. Sie habe eine spannende Zeit in Sachsen mitgestalten können. «Umso ratloser macht mich seit einigen Jahren - eigentlich in dieser gesamten letzten Legislaturperiode - die Ausbreitung von Respektlosigkeit, Aggressivität, Menschenfeindlichkeit und Gewalt gegen Menschen. Ich habe mir oft die Frage gestellt - wie viele andere auch: Was haben wir eigentlich falsch gemacht? Was haben wir übersehen?»

Sie sei allen dankbar, die im Kleinen immer wieder dagegen angingen und sich kümmerten, dass die Gesellschaft nicht auseinanderbreche, sagte Stange: «Wenn ich einen Wunsch äußern dürfte - es ist ja gleich Weihnachten - dann würde ich der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass es uns gelingt, diesem Spuk ein Ende zu setzen und Menschlichkeit, Respekt und Humanität wieder zur Entfaltung zu bringen.»

Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) würdigte Stange. Sie habe in Sachsen große Dinge bewegt: «Sie haben sich um unser Land verdient gemacht.»

© Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

 

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Chemnitz auf der Shortlist der deutschen Kulturhauptstadtbewerbungen 2025

Die Entscheidung ist im Dezember gefallen: Chemnitz bleibt als einzige sächsische Bewerberstadt weiter im Rennen um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025. Acht deutsche Städte hatten bei der Kulturstiftung der Länder ihre Bewerbungsunterlagen für den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025 eingereicht, darunter Dresden, Chemnitz und Zittau. AM 12.12.2019 hat die europäische Jury ihre Empfehlung für die Shortlist und damit die Kandidaten für die zweite Runde des Wettbewerbsverfahrens bekanntgegeben.

Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: »Meine herzlichen Glückwünsche gehen an die Einwohnerinnen und Einwohner von Chemnitz und vor allem an all jene, die sich für die großartige Bewerbung engagiert haben. Der Platz auf der Shortlist ist eine beeindruckende Anerkennung und ein ermutigender Ansporn. Nun drücke ich die Daumen, dass Chemnitz sich in der zweiten Runde durchsetzt und sich 2025 als Europas Kulturhauptstadt präsentieren darf. Das wäre die Chance, gleichzeitig die Vielfalt, den Reichtum und die historische Verwurzelung des europäischen Gedankens in ganz Sachsen zu zeigen. Die Bewerbungen von Zittau und Dresden waren unabhängig von ihrem Ergebnis ein Erfolg, denn beide Stadtgesellschaften haben sich auf unterschiedliche Weise auf den Weg gemacht, über das Miteinander in ihrer Stadt zu diskutieren und sich über die Rolle von Kultur und ihre Identität als Europäer auszutauschen.«

CHEMNITZ: AUFBRÜCHE – Opening Minds. Creating Spaces ist das Motto, unter dem Chemnitz aus der Erfahrung gesellschaftlicher Umbrüche, wirtschaftlicher Umstrukturierung, politischem Systemwechsel, demografischem Wandel und angesichts von Spaltungstendenzen der Gesellschaft gemeinsam mit Europa mit Kunst, Kultur und Kreativität Aufbrüche wagen möchte. Die Stadt verfolgt die Strategie einer kulturgeleiteten Regionalentwicklung mit dem Umland unter besonderer Berücksichtigung der Industriekultur, einer Region mit rund 500.000 Einwohnern, verbunden mit nachhaltigen Mobilitäts- und Siedlungskonzepten. Die regionale Kulturstrategie soll dem Ausgleich mit dem ländlichen Raum dienen. Chemnitz verweist auf seine vielfältige kulturelle Infrastruktur und Veranstaltungslandschaft unterschiedlicher Trägerschaften und den wichtigen Stellenwert des Zusammenhangs von Kultur und Industrie – dies alles mit der Absicht, es stärker europäisch zu vernetzen.

Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hat die Bewerbung jeder der drei sächsischen Städte 2018 und 2019 mit je 100.000 Euro unterstützt. 2020 sind für die weitere Bewerbung von Chemnitz bis zur endgültigen Auswahl im Herbst 600.000 Euro im Haushalt eingestellt.

Im Herbst 2020 wird die europäische Jury eine der Kandidatenstädte aus der zweiten Runde für die Ernennung zur deutschen »Kulturhauptstadt Europas 2025« empfehlen. Zusammen mit Slowenien ist Deutschland berechtigt, für das Jahr 2025 eine Europäische Kulturhauptstadt zu bestimmen. Die Kulturstiftung der Länder übernimmt im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) die praktische Organisation des nationalen Auswahlverfahrens für die deutsche »Kulturhauptstadt Europas 2025«.

Artikel des SMWK

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Leipzig // Stadt // Raum // Kunst - Beschlüsse

Der Stadtrat hat die Strategie und Richtlinie „Leipzig // Stadt // Raum // Kunst“ beschlossen. Damit ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer modernen Stadt, welche sich ihrer Verantwortung gegenüber Kunst im öffentlichen Raum und am Bau positiv verpflichtet sieht, erreicht. Mit dem gestrigen Beschluss stellt sich Leipzig in eine Reihe mit anderen großen deutschen Städten, wie etwa München, die mit kommunalen Mitteln Kunst im öffentlichen Raum und Kunst am Bau gezielt, dauerhaft und progressiv fördern. Der Freistaat Sachsen setzt bei seinen Bauaufgaben (bereits seit 1991) Kunst am Bau programmatisch um.

Die Strategie wird bei kommunalen Hochbaumaßnahmen die Umsetzung von Kunst am Bau sowie die Umsetzung von Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Leipzig steuern. Sie tritt am 1. Januar 2021 in Kraft. Gleichzeitig stellt die Stadt Leipzig ein jährliches Budget in Höhe von 100.000 Euro für Kunst im öffentlichen Raum zur Verfügung.

Websitelink zur Stadt Leipzig

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Koalitionsvertrag

Drei Monate nach der Landtagswahl haben sich CDU, SPD und Grüne auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. dieser setzt ein starkes Zeichen für die Kulturelle Bildung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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Beratung Projektanträge

Vor der Einreichung von Projektanträgen empfehlen wir eine spezifische Beratung zur
Projektkonzeption sowie zu Fördermittelgebern. Dazu stehen Ansprechpartner*innen in
den kommunalen Kulturämtern, den Kulturraumsekretariaten, der Kulturstiftung des
Freistaates Sachsen und im Landesverband Bildende Kunst Sachsen nach
Terminabsprache gerne zur Verfügung.

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MEHR MÜTTER FÜR DIE KUNST

Die Initiative Mehr Mütter für die Kunst, gegründet von der in Hamburg lebenden Künsterin Marcia Breuer, macht auf einen bekannten und prekären Sachverhalt in unserer Gesellschaft aufmerksam, den wir uns immer wieder vor Augen führen sollten - ein Dilemma, das in der Realität leider (immer noch!) öfter Künstlerinnen betrifft - Kunst mit Familiengründung zu verbinden. Wir unterstützen das und bitten um ihre Unterschrift. Hier ein Auszug aus dem Manifest:

In den letzten Jahren haben viele jüngere Künstlerinnen Kinder bekommen. Für sie kommt die Entscheidung zwischen Kind und Kunst nicht mehr infrage. Sie haben gegenteilig den Wunsch, die Brücke zwischen Mutterschaft und Künstlerinnentum zu schlagen.

Als Replik auf diese Realität stehen für uns zwei Ansätze im Vordergrund:

1. Wir wollen die verstaubte Vorstellung, dass es für Künstlerinnen nicht akzeptabel sei Kinder zu haben, aufbrechen und gänzlich ad acta legen. Wir wollen, dass Künstlerinnen mit Kind als legitime Bereicherung der Kunstwelt betrachtet werden!

2. Wir betrachten es als dringend notwendig, dass die Fördermaßnahmen für Künstlerinnen mit Kind(ern) erweitert werden.

Ein großer Teil der für Künstler*innen bestehenden Fördermöglichkeiten kann von Künstlerinnen mit Kind nicht genutzt werden: die die Mehrzahl aller Stipendien ausmachenden Reise- oder Residenzstipendien kommen für Mütter insbesondere kleinerer Kinder in der Regel nicht in Frage, da sie den Familienzusammenhang für einen längeren Zeitraum nicht ohne weiteres verlassen können oder wollen. Die Mitnahme der Kinder oder der Familie wird hier in den wenigsten Fällen unterstützt und gerne bereits in den Bewerbungsbestimmungen ausgeschlossen.

Als Zeichen der Akzeptanz veränderter gesellschaftlicher Realitäten fordern wir deshalb den Ausbau der Fördermöglichkeiten für Künstlerinnen mit einem oder mehreren Kindern zwischen null und vierzehn Jahren – im Rahmen der Schaffung von explizit für Künstlerinnen mit Kind angelegten Stipendien wie auch in der Anpassung von Residenzbedingungen an familiäre Zusammenhänge.

Das ganze Manifest lesen und unterzeichnen!

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Stellenausschreibung HfBK Dresden

An der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist im Studiengang Theaterausstattung (FH) zum 01. April 2020 eine nach Wissenschaftszeitvertragsgesetz zunächst auf drei Jahre befristete Stelle mit eine*m

  • Künstlerische*r Mitarbeiter*in (m/w/d)

in der Entgeltgruppe 13 TV-L (50%) zu besetzen.

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Save the Date: Konferenz regionaler Akteure im Kulturraum Meißen-Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Mittwoch, 22. Januar 2020, Kuppelhalle Tharandt

alle Details sowie die Anmeldung hier 

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