XXIII. Theodor-Litt-Symposium „Bildung in Demokratie und Diktatur – Bilanz und Perspektiven 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution“

Mit der Deutschen Einheit stand Deutschland vor der Aufgabe, die neuen Bundesländer in die föderale Bildungslandschaft der Bundesrepublik zu integrieren. 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution stellt sich die Frage, wie Demokratieerziehung und -bildung vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der NS- und der SED-Diktatur sowie den Herausforderungen unserer Zeit (u. a. mangelndes Wissen über die DDR-Geschichte, die rasant fortschreitende Globalisierung und Digitalisierung, das Erstarken autoritärer Einstellungen, Vertrauensverluste in etablierte Parteien) ausgestaltet werden muss. Die Deutsche Gesellschaft e. V. möchte sich mit dem Symposium an der aktuellen Debatte beteiligen.

Ort:     Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Grimmaische Str. 6, 04109 Leipzig

Zeit:    26. bis 27. September 2019

Das Veranstaltungsprogramm sowie ausführliche Informationen erhalten Sie hier. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird bis zum 24. September 2019 telefonisch oder per E-Mail gebeten (Tel.: 030 88 412-254 / E-Mail: heike.tuchscheerer@deutsche- gesellschaft-ev.de).

Die Veranstaltung wird mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien von der Deutschen Gesellschaft e. V. realisiert und findet in Kooperation mit der Theodor-Litt-Gesellschaft e. V., der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, dem Schulmuseum Leipzig, der Stadt Leipzig, Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e. V. und des Zentrums für Lehrerbildung und Schulforschung (ZLS) der Universität Leipzig statt.

Projektleitung und Anmeldungen:

Deutsche Gesellschaft e. V.

Dr. Heike Tuchscheerer, Leiterin der Abteilung Politik und Geschichte

Tel.: +49(0)30 88 41 2-254

E-Mail: heike.tuchscheerer@deutsche-gesellschaft-ev.de

 

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MDR SACHSEN-Kandidatencheck

Der MDR SACHSEN hat alle Kandidatinnen und Kandidaten um ein Interview gebeten, deren Bewerbung um ein Mandat zum Zeitpunkt des Projekts bekannt war. Alle Interviewten beantworten darin die gleichen Fragen in der gleichen Reihenfolge und stellen sich in einem kurzen Video vor. Sinn macht es sich die Kandidaten anzuschauen, die im eigenen Wahlkreis antreten werden, mit einem entsprechenden Suchfilter bekommt man die Auswahl präsentiert.

zum Kandidatencheck: https://kandidatencheck.mdr.de/

Weitere Infos finden Sie hier.

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#UNTEILBAR Sachsen – Großdemonstration in Dresden, 24. August 2019

Demokratie, Menschenrechte, soziale und gesellschaftliche Teilhabe sind nichts, was einfach da ist. Sie müssen täglich erstritten und verteidigt werden. Angesichts der fortschreitenden Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten hat sich das sächsische #unteilbar-Bündnis gegründet, um gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft einzustehen. Mit unserem Bündnisaufruf stellen wir uns deutlich gegen die politische Verschiebung und erteilen Rassismus und Menschenverachtung eine klare Absage. Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Daher laden wir euch herzlich dazu ein, euch hier dem Aufruf anzuschließen. 

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Informationsveranstaltung zur Projektförderung des Kulturamts der Stadt Leipzig am 22.08.2019

Das Kulturamt fördert auch im Jahr 2020 Kunst- und Kulturprojekte freier Träger. Der nächste Antragstermin ist der 30. September 2019. Im Vorfeld der Antragsstellung führt das Kulturamt gemeinsam mit der Initiative Leipzig + Kultur e. V. eine Informationsveranstaltung zur Projektförderung durch.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 22. August 2019 von 16.00 bis ca. 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten von Horns Erben Kultur e. V. (Arndtstraße 33, 04275 Leipzig) statt.

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WAS STEHT ZUR WAHL? Perspektiven sächsischer Kulturpolitik

Die Interessengemeinschaft (IG) Landeskulturverbände Sachsen lädt im Vorfeld der sächsischen Landtagswahl 2019 die Parteien CDU, Die Linke, SPD, FDP, AfD und Bündnis 90/Die Grünen zu einem öffentlichen Gespräch in die Motorenhalle/Projektzentrum für Zeitgenössische Kunst, Dresden ein.

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Neue Werkdatenbank für bildende Kunst in Sachsen online!

Das Schaffen vieler aktiver bildender Künstler in Sachsen ist nun online präsent und recherchierbar. Die am Montag freigeschaltete "Werkdatenbank Bildende Kunst Sachsen" enthält aktuell 13 500 Werke von 49 aktiven Malern, Grafikern und Bildhauern, von denen 9500 zugänglich sind.

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EFRE ab 2021 – Was ändert sich beim Europäischen Fonds für regionale Entwicklung?

Auch in der nächsten Förderperiode der EU ab 2021 werden alle Regionen in Deutschland und Europa von der Förderung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) profitieren. Das Hauptziel der EFRE-Förderung bleibt ebenfalls bestehen: Es geht um die Angleichung der Lebensverhältnisse in der EU. Darum erhalten wirtschaftlich schwächere Regionen auch in Zukunft anteilig mehr Fördermittel als reichere Regionen.

Ab 2021 sollen laut Vorschlag der EU-Kommission insgesamt 226 Mrd. Euro in den EFRE fließen. Deutschland muss damit rechnen, bis zu 20 % weniger Förderung als in der laufenden Förderperiode zu erhalten. Gründe sind u. a. die positive wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im Vergleich zu anderen Mitgliedstaaten und die Einsparungen, die durch den fehlenden finanziellen Beitrag Großbritanniens nach dem BREXIT notwendig werden.

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Die Bürgerstiftung Dresden bietet über eine von ihr verwaltete Stiftung finanzielle Unterstützung in schwierigen Lebenslagen.

Die Bürgerstiftung Dresden bietet über eine von ihr verwaltete Stiftung finanzielle Unterstützung in schwierigen Lebenslagen. Sie gibt alten, alleinstehenden Personen, die bedürftig im Sinne des §53 Nr. 2 der AO sind, finanzielle Unterstützung für Sachausgaben.

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regionales Kunstgespräch in Chemnitz am Freitag abgesagt

Das für Freitag, den 14. Juni 2019 in den Kunstsammlungen Chemnitz geplante regionale Kunstgespräch mit Uwe Gaul, Staatssekretär des Sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, musste leider abgesagt werden. Das für den 19. Juni 2019 geplante Gespräch in Leipzig (11:00 bis 12:30 Uhr, Schlettersaal im Museum der bildenden Künste, Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig) findet jedoch wie geplant statt!

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Ausschreibung Projektresidenz: „Utopische Zwischenräume“ in Chemnitz

Im Rahmen des Modellprojekts neue unentd_ckte narrative schreiben wir eine zweimonatige Projektresidenz für eine Person/ein Tandem aus, der/die den zentralen Ort des Festivals „Aufstand der Utopien“ gestaltet.

Der Ort befindet sich hinter dem Karl-Marx-Kopf und besteht aus zwei Räumen. Während des Festivals dient er vom 6.-10. November 2019 als temporäre Insel utopischen Denkens. In seiner Öffnungszeit jährt sich der Mauerfall zum 30. Mal.

Mehr zur Ausschreibung finden Sie hier. Bewerbungsschluß ist der 30. Juni 2019

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