Stellenausschreibung HfBK Dresden

An der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist im Studiengang Theaterausstattung (FH) zum 01. April 2020 eine nach Wissenschaftszeitvertragsgesetz zunächst auf drei Jahre befristete Stelle mit eine*m

  • Künstlerische*r Mitarbeiter*in (m/w/d)

in der Entgeltgruppe 13 TV-L (50%) zu besetzen.

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Safe the Date: Konferenz regionaler Akteure im Kulturraum Meißen-Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Mittwoch, 22. Januar 2020, Kuppelhalle Tharandt

alle Details sowie die Anmeldung hier 

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Offener Brief – Für die Freiheit von Kunst und Wissenschaft

als Landesverband Bildende Kunst Sachsen sind wir Erstunterzeichner des Offenen Briefes – Für die Freiheit von Kunst und Wissenschaft der Reinigungsgesellschaft 

Die Gruppe der Erstunterzeichnenden ist nun vollständig, dabei handelt es sich um:

  • BBK – Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler
  • berufsverband bildender künstler*innen berlin
  • Landesverband Bildende Kunst Sachsen
  • riesa efau Kultur Forum Dresden
  • Marino Zerial; Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik

Nun wird der Brief für weitere Unterzeichnende geöffnet, das Ziel der Unterschriftenliste ist eine breite Solidarisierung der Unterzeichnenden. Wir hoffen, dass unser gemeinsames Handeln für eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit sorgt und die wichtige gesellschaftliche Debatte zur Freiheit von Kunst und Wissenschaft belebt und in Gang hält.

Hier finden Sie die Unterschriftenliste, wir würden uns freuen, Sie als Unterzeichnende*n zu gewinnen.

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Einsetzung von "Regionalexperten bildende Kunst" als Pilotprojekt gestartet

Zur Unterstützung von Akteur*innen und Projektvorhaben bildender Kunst in den ländlichen Räumen sind für drei Monate erste Entwicklungs- und Projektbegleiter*innen eingesetzt, die in lokal verorteter Fachlichkeit eine Unterstützung der künstlerischen Angebots- und Nachfrageentwicklung leisten sollen. Diese Regionalexperten Bildende Kunst werden finanziert vom SMWK, unterstehen dem LBK und sollen sowohl lokale Künstler*innen und Kunstinitiativen beratend und initiativ begleiten, als auch in Kommunen und Kulturraum eng vernetzt sein und Kooperationen vor Ort anstoßen.

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2 Stellenausschreibungen an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD)

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt projektbezogen für die Zeit bis 31.12.2020

eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in Künstlernachlasssicherung (m/w/d; 75 %) in der Entgeltgruppe 13 TV-L

sowie eine* n Mitarbeiter*in Künstlernachlasssicherung (m/w/d; 75 %) in der Entgeltgruppe 9 TV-L

für das Pilotprojekt Künstlernachlasssicherung an der Sächsischen Landestelle für Museumswesen am Standort Chemnitz.

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Maßnahmenplan zur strukturellen Förderung des bildkünstlerischen Lebens im Freistaat Sachsen

Im aktuellen Koalitionsvertrag der Bundesregierung heißt es, dass „gerade in Zeiten des Wandels eine starke und vielfältige Kunst- und Kulturszene sowie eine moderne und ermöglichende Kulturpolitik unverzichtbar sind“, um „Kraft, Verständnis und Verständigung zu fördern, durch die wir souveräner im Umgang mit Konflikten und Bewährungsproben sind“. Als Landesverband Bildende Kunst Sachsen sehen wir es nicht nur vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen sondern auch für die fachliche Weiterqualifizierung und Unterstützung der höchst prekär arbeitenden Träger bildender Kunst als dringend geboten an, Vorschläge für die Stabilisierung und Verbesserung eines dynamischen Kunstlebens in Sachsen und die Situation seiner Akteure zu entwickeln, um damit einen produktiven Hintergrund für Kunstschaffende zu bieten.

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InnovationCamp "Landsichten" Perspektiven für ländliche Räume mit der Kultur- und Kreativwirtschaft

Ländliche Räume befinden sich im Wandel – elementare Herausforderungen wie die Abwanderung junger Menschenfehlender Fachkräftenachwuchs und der Wegfall bisheriger Strukturen und Industrien erfordern mutige Denkweisen und Ansätze sowie neue Wertschöpfungsmodelle, um diesen Trends entgegenzuwirken. 

Genau hier setzt das InnovationCamp Landsichten in Görlitz an: Lösungen für die vielfältigen Herausforderungen ländlicher Räume und die spezifische Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft als Impulsgeberin stehen im Fokus der 2,5-tägigen Veranstaltung. Anhand konkreter Fallbeispiele aus ganz Deutschland erarbeiten interdisziplinäre Teams im Austausch mit Regionalexpert*innen Handlungsempfehlungen, um den Strukturwandel in ländlichen Räumen positiv zu gestalten.

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Tagung in Leipig: Geht Heimat immer nur verloren oder kann sie neu entstehen?

Im Rahmen der Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt laden BUND und Deutscher Kulturrat zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff ein. Bei einer Diskussion im Leipziger Museum der bildenden Künste und einer Exkursion in das ehemalige Tagebaugebiet Neuseenland soll erörtert werden, was das Gefühl von "Heimat" und "Heimatverlust" eigentlich genau bedeutet.

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Zweite Jahrestagung der Initiative kulturelle Integration „Integration, Demokratie und Medien“

Vor dem Hintergrund der bereits stattgefundenen Europaparlamentswahlen, den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen, der anstehenden Landtagswahl in Thüringen sowie den Jubiläen: 70 Jahre Grundgesetz, 30 Jahre Friedliche Revolution und 100 Jahre Weimarer Republik soll in diesem Jahr das Thema „Zusammenhalt und Demokratie“ den Fokus unserer Jahrestagung bestimmen.

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XXIII. Theodor-Litt-Symposium „Bildung in Demokratie und Diktatur – Bilanz und Perspektiven 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution“

Mit der Deutschen Einheit stand Deutschland vor der Aufgabe, die neuen Bundesländer in die föderale Bildungslandschaft der Bundesrepublik zu integrieren. 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution stellt sich die Frage, wie Demokratieerziehung und -bildung vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der NS- und der SED-Diktatur sowie den Herausforderungen unserer Zeit (u. a. mangelndes Wissen über die DDR-Geschichte, die rasant fortschreitende Globalisierung und Digitalisierung, das Erstarken autoritärer Einstellungen, Vertrauensverluste in etablierte Parteien) ausgestaltet werden muss. Die Deutsche Gesellschaft e. V. möchte sich mit dem Symposium an der aktuellen Debatte beteiligen.

Ort:     Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Grimmaische Str. 6, 04109 Leipzig

Zeit:    26. bis 27. September 2019

Das Veranstaltungsprogramm sowie ausführliche Informationen erhalten Sie hier. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird bis zum 24. September 2019 telefonisch oder per E-Mail gebeten (Tel.: 030 88 412-254 / E-Mail: heike.tuchscheerer@deutsche- gesellschaft-ev.de).

Die Veranstaltung wird mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien von der Deutschen Gesellschaft e. V. realisiert und findet in Kooperation mit der Theodor-Litt-Gesellschaft e. V., der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, dem Schulmuseum Leipzig, der Stadt Leipzig, Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e. V. und des Zentrums für Lehrerbildung und Schulforschung (ZLS) der Universität Leipzig statt.

Projektleitung und Anmeldungen:

Deutsche Gesellschaft e. V.

Dr. Heike Tuchscheerer, Leiterin der Abteilung Politik und Geschichte

Tel.: +49(0)30 88 41 2-254

E-Mail: heike.tuchscheerer@deutsche-gesellschaft-ev.de

 

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