Neuigkeiten

Initiative KunstWert: Künstlerische Kooperationen für lokale Resonanz

Ziel: Durch Kooperation des Landesverbandes Bildende Kunst Sachsen mit Kunstorten insbesondere im ländlichen Raum sollen Veranstaltungen mit Künstler:innen sowie Publikumsbegegnungen mit zeitgenössischer Kunst und Kunstschaffenden unterstützt werden. Im Kooperationsprojekt sollen Kunsträume zur spezifischen Einladung und Einbeziehung von Künstler:innen in Präsentationen und Veranstaltungen, z.B. Künstler:innengespräche u.a. ermutigt werden.

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Aufbau KunstNetz Sachsen: Online-Gespräche und Forum

Der Landesverband Bildende Kunst Sachsen lädt ein zur Diskussion über die Infrastruktur der bildenden Kunst in Sachsen und ihre nachhaltige Stärkung. 
Wie arbeiten Kunstorte und Kunstinitiativen, was sind strukturelle Probleme und Potenziale des Kunstfeldes und welche Perspektiven gibt es? Wie können Kunsträume und Akteur:innen, Kunstvermittler:innen und Galerist:innen gestärkt sowie wirksam repräsentiert werden? Wie können Bedarfe verstanden und Unterstützungsstrukturen über eine landesweite Vertretung aufgebaut werden?

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Save the Date: SEMINAR Wie verhandle ich mein Honorar/ meinen Preis?

Für bildende Künstler:innen gibt es zwei Hauptquellen, um sich zu finanzieren: Honorare und Erlöse. Ein Seminar in Kooperation mit dem Career Service der HfBK Dresden wendet sich vor allem den Honoraren zu, die für Ausstellungsbeteiligung, Realisierung von künstlerischen Werken oder auch für Kurse, Workshops, Vorträge etc. verlangt werden können. In diesem Bereich ist in der jüngsten Vergangenheit sehr viel Engagement eingesetzt worden, maßgeblich auch vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen und vom Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler für den Leitfaden Honorare.

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Einen Schritt weiter: EU verabschiedet den Entwurf der KI-Grundverordnung zur Regulierung der Künstlichen Intelligenz

Am 2. Februar 2024 hat der Ausschuss der Ständigen Vertreter des Ministerrates der EU den Entwurf der KI-Grundverordnung zur Regulierung der Künstlichen Intelligenz verabschiedet. Auch die Bundesregierung hat diesem zugestimmt. Die in der Initiative Urheberrecht (IU) zusammengeschlossenen Verbände und zahlreiche weitere Interessenvertreter der Kultur-, Kreativ- und Medienwirtschaft hatten dies unter anderem in einem offenen Brief gefordert.

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