Kulturförderung

Netzwerkprojekte im Ländlichen Raum

Das neue Modellprogramm LOKAL – Programm für Kultur und Engagement der Kulturstiftung des Bundes, der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und der European Cultural Foundation stärkt Kulturorte in Städten und Gemeinden unter 100.000 Einwohner:innen. LOKAL ermöglicht es Kultureinrichtungen, neue, interdisziplinäre Netzwerke mit lokalen Partnern aufzubauen und im Rahmen dieser Partnerschaften gemeinsam mit Künstler:innen partizipative Kunstprojekte zu initiieren.

vom

Infoveranstaltung zu europäischen Kooperationsprojekten 2025

Das EU-Kulturförderprogramm Kreatives Europa KULTUR unterstützt die europaweite Zusammenarbeit von kulturell arbeitenden Organisationen in Form von grenzüberschreitenden Projekten. Zum Auftakt der Ausschreibungsrunde 2025 gibt es eine zweiteilige Online-Veranstaltungsreihe. In der ersten Online-Infosession am 12. Dezember von 10-12 Uhr erhalten Sie Informationen zur Ausschreibung, zu Zielen, Prioritäten und formellen Kriterien. Darüber hinaus dient dieser Termin dem Best Practice–Austausch.

vom

Förderung von Existenzgründungen

Mit dem InnoStartBonus unterstützt der Freistaat Sachsen sächsische Gründer:innen mit innovativen Geschäftsideen in der Phase vor und zu Beginn ihrer innovativen Existenzgründung. Auch Gründungen aus dem Nebenerwerb sind möglich. KREATIVES SACHSEN bietet Interessierten gern Beratung dazu an.

vom

Diversitätsförderung für Kulturinstitutionen

Im Rahmen des Programms „(K)ein Kunststück – Powersharing im Kulturbetrieb fördern“ unterstützt die Bildungsstätte Anne Frank Kultureinrichtungen dabei, ihre Häuser weiter diskriminierungskritisch zu öffnen. Dabei werden fünf ausgewählte Häuser, die sich bereits mit Diversitätsförderung auseinandergesetzt haben, über eineinhalb Jahren bei dem Prozess begleitet. Der Schwerpunkt liegt auf der Gleichzeitigkeit und den Verschränkungen von Rassismus und Antisemitismus in unserer Gesellschaft.

vom

Förderung: Fonds auf Augenhöhe

„Fonds auf Augenhöhe“ unterstützt gemeinsam mit „House of Resources“ Projekte, die Begegnungsformate für Menschen mit und ohne Fluchtbiografie umsetzen wollen. Die maximale Fördersumme liegt bei 5.000 €. Konzepte, die bis zum 15. jeden Monats vollständig eingereicht wurden, werden in der Jurysitzung des darauffolgenden Monats entschieden.

Weitere Infos

vom