Selbstorganisation als bildende Künstler:innen. Verstehen, Vernetzen, Bestehen. Künstler:in zu sein, ist kein Beruf im herkömmlichen Sinn – das verspricht die Studiengang-Beschreibung auf einer Hochschulseite. Aber Einzelunternehmer:innen sind sie laut Finanzamt doch. Um Akquise, Management, Verwaltung und Abrechnungen kommen sie nicht herum. Wo und wie finden sich Künstler:innen zwischen ihrem künstlerischen Individualismus, ihrem inhaltlichen Anspruch und der Notwendigkeit als Unternehmer:in zu fungieren zusammen? Details
How to plan: Künstlerische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Von der Idee zur Umsetzung Der Kurs richtet sich an bildende Künstler:innen, die Angebote in Schulen oder außerschulische künstlerische Projekte in anderen Bildungseinrichtungen wie Kitas, Museen oder im Atelier durchführen wollen und Methoden zur Vorbereitung kennen lernen möchten. Die Weiterbildung umfasst zwei Tage.Folgende Schwerpunkte werden behandelt: Details
Kulturförderung des Freistaates Sachsen – BÜNDNISGRÜNE warnen vor Hängepartie Mit der vorläufigen Haushaltsführung für das Jahr 2025 könnte Teilen der Kunst und Kultur in Sachsen eine lange Hängepartie bevorstehen. Das zeigt eine Kleine Anfrage (Drs 8/52) von Dr. Claudia Maicher, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, an die Staatsregierung. Nach wie vor ist nicht klar, welche Programme der Kulturförderung fortgeführt werden. Details
Angriffe auf Kunst und Kultur in Sachsen Immer wieder gibt es in Sachsen Anfeindungen und Einschüchterungen gegenüber Kultureinrichtungen und –initiativen von rechtsextremer Seite, insbesondere wenn sie sich offen für Menschenrechte und Demokratie einsetzen. Das zeigt eine Kleine Anfrage (Drs 8/49) von Dr. Details
Bürger:inneneinwand gegen Kürzungen in Dresden Die Landeshauptstadt Dresden plant im Kulturbereich Kürzungen von 4 Millionen für 2025/2026, die bei einem Gesamtvolumen der notwendigen Einsparungen von über 2 Milliarden Euro nur einen geringen Bruchteil ausmachen – für Künstler:innen und Kulturinstitutionen jedoch massive Schäden bedeuten. Weitere Kürzungen betreffen die Bereiche Jugend, Bildung und Soziales. Dagegen können Einwohner:innen und Abgabepflichtige der Stadt Dresden bis zum 11.12.2024 einen Bürger:inneneinwand einlegen. Details