Workshop: Künstlerische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Der Kurs richtet sich an bildende Künstler:innen, die Angebote in Schulen oder außerschulische künstlerische Projekte in anderen Bildungseinrichtungen wie Kitas, Museen oder im Atelier durchführen wollen und Methoden zur Vorbereitung kennen lernen möchten. Die Weiterbildung umfasst zwei Tage.Kurstage: 15.11.2024, 15–19 Uhr, 16.11.2024, 10–14 UhrOrt: Neue Abendakademie Leipzig, Steinstraße 72, 04275 Leipzig Details
Vortrag: „Aktivismus, der“, 28. November, 19 Uhr Aktiv zu sein scheint notwendig angesichts der aktuellen polyvalenten Krisen und einer Zukunft, die keine Heilsversprechen mehr birgt. Trotz der Berechtigung eines „Eigensinns“ der Kunst ist die Frage zu stellen, was die Spezifik von künstlerischem Aktivismus ausmacht, worin seine Potentialität besteht, welche Versprechen und welche Aussichten er geben kann. Dies unternimmt Prof. Dr. Details
Call for Paper: Künstlerhäuser und Denkmalpflege Anlässlich der Eröffnung des Jubiläumsjahres „100 Jahre Atelierhaus Kunst + Bau Dresden“ plant der Verein Freie Akademie Kunst + Bau e. V. gemeinsam mit dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden und dem Landesverband Bildende Kunst Sachsen e. V. für den 19. März 2025 eine Tagung mit dem Titel „Künstlerhäuser und Denkmalpflege – Erhaltungskonzepte und Zukunftsperspektiven im Spannungsfeld von gesellschaftlichem Wandel und haushaltspolitischem Druck in Ländern und Kommunen“. Details
Ausstellungsvergütung: Pilotprojekt in Frankfurt am Main Das Kulturamt Frankfurt stellt in einem Pilotprojekt Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen für die Jahre 2024 und 2025 zur Verfügung. Dafür wurden Mittel in Höhe von jeweils 60.000 Euro bewilligt, die von Kunst- und Kulturinstitutionen zur Vergütung der Arbeit bildender Künstler:innen beantragt werden können. Weitere Infos Details
Offener Brief gegen Kürzungen in Dresden Der Haushaltsentwurf der Landeshauptstadt Dresden sieht für den nächsten Doppelhaushalt 2025/26 eine Kürzung im Kulturbereich in Höhe von 4 Millionen Euro vor. Diese Kürzung macht bei einem Gesamthaushaltsvolumen von über 2 Milliarden Euro nur einen geringen Bruchteil an Einsparpotential aus, schädigt aber die Arbeit von Künstler:innen und Kulturinstitutionen aller Sparten massiv und nachhaltig. Ein Offener Brief richtet sich gegen diese Kürzungen und kann online unterzeichnet werden. Details