Neuigkeiten

Unentgeltliche Rechtsberatung für gemeinnützige Organisationen

Vergaberecht, Gemeinnützigkeitsrecht, Urheberrecht oder Datenschutz: Viele zivilgesellschaftliche Organisationen müssen sich in der Praxis und im Alltag ihres Engagements mit komplexen rechtlichen Fragen befassen. Für all diejenigen, denen Mittel für eine fundierte Rechtsberatung fehlen, vermittelt UPJ, das Netzwerk für Unternehmensverantwortung und gesellschaftliches Engagement, zeitlich begrenzte Pro-Bono-Beratungsmandate von Anwält:innen und Kanzleien an Non-Profits. Am 5.

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Antisemitismus-Resolution

Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, äußert sich in einem Interview bei Deutschlandfunk Kultur zu der Schwierigkeit der Antisemitismus-Resolution des Bundestages und dem Versuch, den Schutz jüdischen Lebens mit der Kunstfreiheit in Einklang zu bringen. Das Interview mit ihm ist in der Mediathek abrufbar.

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Positionspapier zur KI im Kulturbereich

Der Umgang mit KI und die Regulierung sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Das Vertrauen in die Echtheit von Informationen ist ebenso davon berührt wie die vielerorts bestehende Sorge vor der Substitution menschlichen Schaffens und menschlicher Arbeitskraft durch KI. Zu diesem Thema hat der Deutsche Kulturrat ein Positionspapier „Künstliche Intelligenz: Rahmenbedingungen für Kunst und Kultur nachhaltig entwickeln“ verabschiedet, das auf der Website des Kulturrates nachzulesen ist.

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Hörtipp: Marion Ackermann im Gespräch

Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlung Dresden, war zu Gast im Podcast NEXT GENERATION der Kulturpolitischen Gesellschaft. Darin spricht sie u.a. über das Wahlverhalten junger Menschen bei den letzten Landtagswahlen, die drohenden Konsequenzen für den Kunst- und Kulturbereich und darüber, wie sich das Paradigma der Diversität in der Praxis wiederfindet.

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Umfrage zur Arbeit als Solo-Selbständige/r

In einer bundesweiten und branchenübergreifenden Erhebung befragt das Haus der Selbstständigen (HDS) Solo-Selbstständige, wie sie ihre Arbeitsbedingungen erleben. Themen sind Potentiale und Risiken der Arbeitsorganisation, Kontakt zu Auftraggebenden, Einkommen sowie Absicherung. Die Teilnahme an der Umfrage ist noch bis zum 2. Dezember möglich und dauert ca. 20 Minuten. 

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