Neuigkeiten

Online-Reihe: Diskriminierungssensible Kulturelle Bildungsarbeit

Einige Programmpartner von „Kultur macht stark“ laden zur gemeinsamen Online- Veranstaltungsreihe ein. Unter dem Titel „Kulturprojekte für junge Menschen diskriminierungssensibel planen, beantragen und durchführen“ finden von Oktober 2025 bis März 2026 neun Veranstaltungen statt. Die Workshops bauen nicht aufeinander auf, so dass man sich für einzelne Termine anmelden kann.
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Markt der Möglichkeiten: Kulturelle Bildungsangebote für Dresdner Schulen

Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ am 11. November 2025 von 16 bis 19 Uhr im Kulturrathaus Dresden präsentiert sich eine Vielfalt an Angeboten der ästhetischkulturellen Bildung, politischen Bildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienpädagogik und des interkulturellen Lernens für Schulen in Dresden
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Nachhaltig handeln: messbar sozialer veranstalten

Das Projekt LEAVING HANDPRINTS rückt sozial nachhaltiges Handeln auf Festivals und Veranstaltungen stärker in den Fokus und erweitert den Nachhaltigkeitsdiskurs neben dem Blick auf unseren ökologischen Fußabdruck um die Perspektive des sozialen Handabdrucks. Am Beispiel des Kulturflut Skandaløs Festivals in Norddeutschland stellen sie ihr Handabdruck-Tool vor, mit dem Veranstalter:innen die gesellschaftliche Wirkung ihrer Arbeit sichtbar machen können.

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Podcast: Ländliche Räume sind keine kulturelle Provinz

In der neuen Folge des Podcasts „Dienstags im Koi“ des Kultur Management Networks erklären Bernward Tuchmann und Markus Morr, wie das Arbeiten in ländlichen Räumen die Kulturarbeit verändern kann, warum kulturelle Teilhabe neue Infrastrukturen braucht und Ehrenamt gestaltet werden muss. Ein Gespräch über die Zukunft der Kulturarbeit jenseits der Großstadt und darüber, was urbane Zentren vom Land lernen können.
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Bau Kultur! Erhaltung und (Um-)Nutzung historischer Baukultur als Motor für Partizipation und Engagement

Zahlreiche Initiativen, von Zivilgesellschaft bis Staat, arbeiten mit partizipativen Ansätzen, um historische Bausubstanz zu erhalten und sie gemeinschaftlich und nachhaltig im Sinne des Gemeinwohls zu nutzen. Die Frage ist: Wie können diese anspruchsvollen Projekte gelingen? Die digitale Herbstakademie der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und der Bundesstiftung Baukultur am 26.-27.

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