Neuigkeiten

Jetzt mitgestalten – - Kandidatur für LBK-Vorstand möglich!

Am 1. Oktober 2025 wählt die Delegiertenversammlung des Landesverbandes Bildende Kunst Sachsen (LBK) eine neue Vorstandsspitze. Diese Versammlung findet turnusgemäß alle vier Jahre statt und bietet eine zentrale Gelegenheit, aktiv an der kulturpolitischen Ausrichtung des Verbandes mitzuwirken. Wer sich politisch für die Belange rund um die bildende Kunst auf Landesebene engagieren und dabei die Arbeit des LBK maßgeblich mitbestimmen möchte, kann sich gern als Vorstandskandidat:in bei der Delegiertenversammlung zur Wahl stellen.

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Meldung als Delegierte und Vorstandskandidat:in für LBK-Delegiertenversammlung möglich

Die Delegiertenversammlung legt als höchstes Organ des Landesverbandes Bildende Kunst Sachsen e.V. die Grundsätze seiner Arbeit fest und wählt den Vorstand. Nach der letzten Versammlung dieser Art im Jahr 2021 findet sie in diesem Jahr am 1. Oktober 2025 erneut im digitalen Format statt. Dort werden wichtige Entscheidungen über kommende Projekte und Entwicklungen getroffen sowie zentrale Weichen für die Verbandsaufstellung gestellt. Wenn Sie Interesse haben, als Delegierte:r an der Versammlung teilzunehmen, melden Sie sich bitte bis 12.

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Relevanzmonitor 2025: Kultur von zentraler Bedeutung

Bereits zum zweiten Mal hat die Liz Mohn Stiftung mit dem Relevanzmonitor Daten zur gesellschaftlichen Akzeptanz und Nutzung von Kulturangeboten in Deutschland erhoben. In diesem Jahr wurde erstmals das Zusammenspiel von Kultur und Demokratie beleuchtet. Die Studie zeigt, dass mit 87% die Mehrheit der Bevölkerung Kultur als verbindendes Element in einer sich immer schneller verändernden Gesellschaft sieht. Trotz multipler Krisen bleibt der Rückhalt für staatliche Kulturförderung hoch.

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Gesellschaftskitt Kultur: Eurobarometer veröffentlicht Ergebnisse

Kultur verbindet – das bestätigen auch die aktuellen Ergebnisse des Eurobarometers . 87 Prozent der EU-Bürger:innen sehen in Kultur einen wichtigen Beitrag zum Gemeinschaftsgefühl und wünschen sich, dass kultureller Austausch einen zentralen Stellenwert in der EU einnimmt. Auch für das eigene Land messen viele der Kultur große Bedeutung bei: 86 Prozent sind überzeugt, dass sie zum Wohlbefinden und zur wirtschaftlichen Entwicklung beiträgt.

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Gender Pay Gap in der Kultur wächst weiter

Frauen in der freien Kulturbranche verdienen 25 % weniger als Männer – der Gender Pay Gap ist seit 2022 sogar gestiegen. Ursachen sind fehlende Transparenz, Kürzungen und unsichere Verhandlungen. ver.di fordert: Mehr kollektive Verhandlungen, Tarifverträge und Basishonorare für faire Bezahlung.

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