Künstlerische Ausbildung mit ARTplus

ARTplus von EUCREA unterstützt Kreative mit Behinderung auf ihrem Weg in künstlerische Ausbildungen und arbeitet mit Hochschulen daran, Studiengänge inklusiver zu gestalten. Das Programm begleitet angehende Künstler:innen u.a. in Bildender Kunst, Musik, Tanz und Schauspiel und berät Ausbildungshäuser, wie Barrieren abgebaut und chancengerechte Zugänge geschaffen werden können.

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KUBINET-Vernetzungstreffen im Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen

Die Netzwerkstelle Kulturelle Bildung im Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen lädt am 25. März von 14:30 – 17:30 Uhr im Kunsthof Eibenstock zum jährlichen KUBINET-Vernetzungstreffen ein. In diesem Jahr treffen sich Künstler:innen, Kulturschaffende sowie Vertreter:innen aus Schulen, Horten, Kitas und sozialen Einrichtungen, um gemeinsam neue kreative Ideen für Projekte der kulturellen Bildung zu entwickeln. Die Beratungsstelle “Kultur macht stark” Sachsen wird ebenfalls mit einem Infostand anwesend sein und Fragen zum Förderprogramm beantworten.

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Kulturelle Bildungsangebote für ältere Menschen

Die Stadt Dresden hat mit dem Beirat Kulturelle Bildung und dem Sozialamt Dresden Qualitätskriterien für kulturellen Bildungsangeboten mit älteren Menschen entwickelt. Sie sind in einer Übersicht zusammengefasst, die als Checkliste genutzt und auf der Themenseite „Kulturelle Teilhabe im Alter“ abgerufen werden kann. Dort findet sich auch eine Broschüre zu kulturellen Bildungsangeboten in Dresden für Personen ab 60 Jahren.

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Workshop: Kunst der Selbstfürsorge

Der Online-Workshop „Kunst der Selbstfürsorge: Methoden zur Stärkung mentaler Gesundheit für Fachkräfte der Kulturellen Bildung“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) am 12. März eröffnet Zugänge und Gesprächsräume zu kreativen Methoden der Selbstfürsorge und gibt Fachkräften so die Möglichkeit, achtsam(er) und wertschätzender mit ihren eigenen Ressourcen umzugehen.

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Umfrage zu mentaler Gesundheit in der Kulturellen Bildung

Eine Umfrage der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) unter Fachkräften der Kulturellen Bildung soll Bedarfe, Beobachtungen und Fragen zum Thema mentale Gesundheit in der Praxis erfassen. Die Ergebnisse fließen in eine Methodensammlung ein, die Fachkräfte dabei unterstützen soll, Kulturelle Bildung gezielt für die gesunde sozio-emotionale Entwicklung junger Menschen einzusetzen. Die Teilnahme ist anonym und dauert etwa 15 Minuten. Teilnahmeschluss ist der 29. März 2026.

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Lesetipp: Kommunale Bildungslandschaften resilient gestalten

Kulturelle Bildung stärkt Demokratie, fördert kommunale Bildungsarbeit durch Kooperation und Austausch und schafft so einen Mehrwert für resiliente Bildungslandschaften. Im Interview  mit der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) erläutern Dr.in Nina Stoffers von der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen, Manja Gruhn vom Steinhaus Bautzen und Ludwig Henne vom Netzwerk für Demokratische Kultur in Wurzen, wie das gelingen kann.

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