BANKROTT? BANKETT! am 17. April in Dresden Auch in Dresden laden wir zur Releaseveranstaltung Jahresmagazin Nr. 14 in Form eines gemeinsam geteilten Essens, bei dem sich Künstler:innen über ihre Erfahrungen der (Selbst-)Finanzierung und die Bedeutung öffentlicher Fördergelder sowie des Engagements für das Gemeinwohl austauschen können. Details
Rückblick: BANKROTT? BANKETT! am 13. März in Leipzig In Leipzig diskutierten am 13. März bildende Künstler:innen auf der ersten Releaseveranstaltung des diesjährigen Jahresmagazins Nr. Details
Resolution zur Kunstfreiheit und Unabhängigkeit von Jurys Nach den Vorfällen bei der Berlinale und beim Deutschen Buchhandlungspreis wurde im Sprecherrat des Deutschen Kulturrats die Resolution „Kunstfreiheit achten, Unabhängigkeit von Jurys garantieren“ einstimmig beschlossen: Kunstfreiheit achten Details
Kampagne für „Dritte Orte“ Ein bundesweites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen hat ein gemeinsames Statement zur gesellschaftlichen Bedeutung sogenannter „Dritter Orte“ veröffentlicht. Initiiert von der Körber-Stiftung, hebt die Erklärung die Rolle dieser offenen sozialen und kulturellen Treffpunkte für Begegnung, Mitgestaltung und gesellschaftlichen Zusammenhalt hervor. Ziel ist ihre stärkere Verankerung in kommunalen Infrastrukturen. Details
Hör- und Lesetipp: „Kulturpolitik der Resilienz“ Zum 50-jährigen Bestehen der Kulturpolitischen Gesellschaft plädierte Markus Hilgert, Präsident der Universität der Künste Berlin und neuer Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, beim 71. Kulturpolitischen Kolloquium in Loccum für einen grundlegenden kulturpolitischen Aufbruch. Details
Konferenz: Ob Stadtteil oder Dorf – lebenswert vor Ort Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen laden am 18. April nach Berlin zu einem Kommunalkongress mit Themenworkshops, Bühnenprogramm und einem Markt der Möglichkeiten ein. Es sollen politische Lösungen erarbeitet und diejenigen gestärkt werden, die den lokalen Zusammenhalt fördern. Und es soll gezeigt werden, dass ein gutes Miteinander vor Ort stärker ist als Hass und Ausgrenzung. Die Veranstaltung findet hybrid auch als Videokonferenz statt. Details
Kongress: Wi(e)der die Wut. Kulturpolitische Netzwerke gegen Autoritarismus Der 13. Kulturpolitische Bundeskongress der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung findet am 11. und 12. Juni 2026 in Berlin statt. Er stellt die Frage nach den Handlungsmöglichkeiten von Kultur, Bildung und Politik, um in Zeiten gesellschaftlicher Verlusterfahrungen wieder Zuversicht zu geben. Zur Anmeldung Details
Konferenz „Zukunft Kulturland Sachsen 2030“ Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus lädt im März zu der Konferenz „Zukunft Kulturland Sachsen 2030“, um gemeinsam über Perspektiven zu diskutieren: Wie können wir unsere Kulturlandschaft angesichts des demografischen Wandels und veränderter finanzieller Rahmenbedingungen erhalten und weiterentwickeln? Wann: Mittwoch, 11. März 2026, 10:30-16:00 Uhr Wo: Kulturzentrum Großenhain, Schloßplatz 1, 01558 Großenhain Um Anmeldung bis zum 4. März wird gebeten. Details
Novellierte Förderrichtlinie Kulturelle Bildung: Begrenzung auf außerschulische Projekte Die sächsische Förderrichtlinie Kulturelle Bildung wurde überarbeitet. Die neue Fassung enthält einige Verbesserungen, etwa eine günstigere Antragsfrist für Jugendkunstschulen. Allerdings wird die Förderung nun auch in allen Bereichen auf außerschulische Projekte begrenzt: Es werden keine Maßnahmen mehr gefördert, die eng mit dem Unterricht oder Lehrplanthemen verzahnt sind oder bei denen Schüler:innen verpflichtend als Klassenverband teilnehmen, wie Projekttage, Exkursionen und Projektwochen. Details
Mangelhafter Schutz von Kulturgut Der Schutz von Kulturgut ist ein aktuelles und wichtiges Thema: Die Gefahr kriegerischer Auseinandersetzungen rückt näher, ebenso die Sorge, dass Kulturgut durch Natur- oder andere Katastrophen beschädigt oder zerstört werden könnte. Im vom Deutschen Bundestag verabschiedeten KRITIS-Dachgesetz (Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2557 und zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen) wird Kultur nicht als systemrelevanter Sektor genannt, was der Deutsche Kulturrat bereits deutlich kritisiert hat. Details